Von den Wundern der Technik geht eine besondere Faszination aus. Das Technische Museum Wien lüftet Geheimnisse und bietet in der Dauerausstellung, in Sonderausstellungen und Events ein Erlebnis hoch zwei zum Anfassen, Erforschen und Verstehen.

Auf 20.000 m² der Dauerausstellung können Besucher im Technischen Museum Wien technische Neandertaler neben pfiffigen Erfindungen ansehen und verstehen. In Installationen und mit Erläuterungen werden die Funktionsweisen der vielen Maschinen und Motoren, die der Mensch im Laufe der Zeit erschaffen und perfektioniert hat, erklärt. Gegenstände des täglichen Lebens bekommen neuen Zauber, wenn man mehr über sie im Museum erfährt. Für eingefleischte Technikfreaks und neugierige Beobachter jeden Alters bietet das Museum zahlreiche Führungen und Veranstaltungen rund um das Thema Technik.
Das Esperantomuseum in Wien ist das größte Museum für Plansprachen der Welt. Die Besucher können im Museum nicht nur alles über die Geschichte des Esperanto erfahren, sondern auch seine Grammatik kennen lernen und erforschen, woher das Klingonische aus der Fernsehserie Star Trek stammt.

In Wien besteht das Esperantomuseum bereits seit 1927. Seit 2005 teilt sich das 80m² große Museum für Plansprachen den Palais Mollard mit dem einzigen Globenmuseum der Welt. Im Esperantomuseum ist die Entwicklung der europäischen Kunstsprache eindrücklich dargestellt. Darüber hinaus sind über 500 verschiedene künstlich geschaffene Plansprachen dokumentiert. Hier kann man lernen wie eine solche „Geheimsprache“ aufgebaut ist und kann erste Esperantowörter erlernen.
Im Römer-Erlebnismuseum im oberösterreichischen Altheim lernen die Besucher die römische Geschichte am Unteren Inn kennen. Das Motto lautet hier: Mitmachen!

Wie haben die Römer in Altheim gelebt? Wie haben Sie ihren Alltag bewältigt oder was haben Sie für Kleidung getragen? Im Römer-Erlebnismuseum können Kinder und Erwachsene alles das machen, was die Römer vor ungefähr 2.000 Jahren im oberösterreichischen Altheim gemacht haben.
Das Kunsthistorische Museum Schloss Ambras liegt auf einer Anhöhe im Süden von Innsbruck in Tirol und ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Landeshauptstadt. Schloss Ambras wurde bereits im 16. Jahrhundert als Museum eingerichtet und birgt zahlreiche Schätze aus einer anderen Zeit.

Schloss Ambras ist untrennbar mit der Persönlichkeit Erzherzog Ferndinand II. (1529-1595) verbunden, der dort bereits in der Renaissance ein Museum einrichtete. Seine prunkvolle Residenz beinhaltet heute nicht nur imposante Räume wie den Spanischen Saal sondern auch eine umfangreiche Sammlung von seltenen Objekten, Bildern und Waffen.