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	<title>Österreich Tour</title>
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	<description>Der Wegweiser durch Österreichs Museenlandschaft</description>
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		<title>Die Wiener Staatsoper</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historische Häuser]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Wiener Staatsoper findet jedes Jahr der Wiener Opernball statt und lockt diversen Geldadel und buntgemischte Prominenz. Doch nicht nur deshalb ist das Traditionshaus absolut sehenswert. In einer Nacht des Jahres können zumindest die besser betuchten Damen einmal Prinzessin spielen. Denn beim Wiener Opernball bieten Kulisse, Walzermusik und die richtige Abendrobe die entsprechende Stimmung. Er findet stets in der Wiener Staatsoper statt, einem Haus mit einer langen Tradition. Ein Opernhaus mit Tradition Am 25. Mai 1869 fand die feierliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Wiener Staatsoper findet jedes Jahr der Wiener Opernball statt und lockt diversen Geldadel und buntgemischte Prominenz. Doch nicht nur deshalb ist das Traditionshaus absolut sehenswert.</strong></p>
<p><strong><a title="Wiener Staatsoper Innenansicht ©flickr/thomas_tkacsik" rel="lightbox" href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Wiener-Staatsoper-Innenansicht.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-925" title="Wiener Staatsoper Innenansicht ©flickr/thomas_tkacsik" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Wiener-Staatsoper-Innenansicht.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a><br />
</strong></p>
<p>In einer Nacht des Jahres können zumindest die besser betuchten Damen einmal Prinzessin spielen. Denn beim Wiener Opernball bieten Kulisse, Walzermusik und die richtige Abendrobe die entsprechende Stimmung. Er findet stets in der Wiener Staatsoper statt, einem Haus mit einer langen Tradition.</p>
<p><strong>Ein Opernhaus mit Tradition</strong></p>
<p>Am 25. Mai 1869 fand die feierliche Eröffnung der Wiener Staatsoper mit Anwesenheit des damaligen österreichischen Kaiserpaares statt. Die Oper „Don Juan“ von Wolfgang Amadeus Mozart weihte das Haus musikalisch ein.<span id="more-924"></span></p>
<p>Seitdem sind dort die berühmtesten Opern der Welt aufgeführt worden, auf dem aktuellen Spielplan ist unter anderem  „Carmen“ von Georges Bizet zu finden. Doch nicht nur Opernfans kommen hier auf ihre Kosten.</p>
<p>Das Wiener Staatsballett begeistert ebenfalls mit regelmäßigen Aufführungen die Zuschauer. Die Veranstaltungen finden sowohl abends wie auch als Matineen statt.</p>
<p>Für die kleinsten Freunde der Wiener Staatsoper gibt es ein eigenes Programm speziell für <a href="/tag/kinder/" target="_blank">Kinder</a>. Außerdem werden verschiedene Schulprojekte gefördert und das Haus hat eine eigene Ballettschule.</p>
<p>Neben den zahlreichen künstlerischen Angeboten des Hauses, wie etwa Konzerten und Ballettaufführungen, gibt es auch die Möglichkeit die Oper im Rahmen einer Führung zu besichtigen. Diese dauert 40 Minuten und umfasst neben dem Blick hinter die Kulissen auch interessante Infos rund um die <a href="/tag/geschichte/" target="_blank">Geschichte</a> und <a href="/tag/architektur/" target="_blank">Architektur</a> des berühmten Opernhauses.</p>
<p>Die Führungen werden entweder zusammen für Opernhaus und Staatsmuseum angeboten oder jeweils einzeln. Die kombinierte <a href="/tag/führung/" target="_blank">Führung</a> findet Dienstag bis Sonntag statt und kostet 6,50 Euro für Erwachsene, 5,50 Euro für Senioren und 3,50 für sonstige Ermäßigte (Schüler, Studenten, Lehrlinge).</p>
<p>Eine Opernführung hingegen findet nur montags statt und kostet 5, ermäßigt 2-4 Euro.</p>
<p><strong>Das Staatsopernmuseum</strong></p>
<p>Das <a href="/tag/museum/" target="_blank">Museum</a> dokumentiert anhand von Ausstellungen die Geschichte des Traditionshauses. Zu den <a href="/tag/ausstellung/" target="_blank">Ausstellung</a>sstücken gehören Kostüme, Requisiten und diverse alte Aufzeichnungen zu Inszenierungen, Bühnenausstattung etc.</p>
<p>Außerdem werden dort die Personen dokumentiert, die am beziehungsweise für das Opernhaus gearbeitet haben, dazu gehören neben den Direktoren auch die verschiedenen Künstler.</p>
<p>Das Staatsopernmuseum kann Dienstag bis Sonntag zum regulären Eintrittspreis von 3 Euro, ermäßigt 2-2,50 Euro besichtigt werden. Bei größeren Gruppen ab 20 Personen gilt der ermäßigte Preis.</p>
<p><strong>Der Wiener Opernball – einmal Prinzessin sein</strong></p>
<p>Der Opernball ist der berühmte Höhepunkt der Ballsaison und ein Fest mit langer Tradition. Vorgeschrieben sind langes Abendkleid beziehungsweise Frack. Zum Höhepunkt des Abends gehört der Einzug der Debütanten.</p>
<p>Der erste Opernball, wie man ihn heute aus den Medien kennt, fand 1935 statt.</p>
<p>Wer dem Opernball einmal selbst beiwohnen möchte, muss sich dieses <a href="/tag/erlebnis/" target="_blank">Erlebnis</a> einiges kosten lassen. Eine Eintrittskarte kostet 250 Euro, Tische und Logen müssen extra bezahlt werden und kosten mehrere hundert bis mehrere tausend Euro.</p>
<p>Wenn der Opernball stattfindet, ist dies regelmäßig Thema der Boulevardpresse, was angesichts der Anwesenheit von mehr oder weniger umstrittener Prominenz sicherlich kein Wunder ist.</p>
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		<title>Sommernachtskonzert im Schlosspark von Schönbrunn</title>
		<link>http://www.austrianmuseums.net/sommernachtskonzert-im-schlosspark-von-schonbrunn</link>
		<comments>http://www.austrianmuseums.net/sommernachtskonzert-im-schlosspark-von-schonbrunn#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr wird im großen Park des Schlosses Schönbrunn ein Gratiskonzert präsentiert, dass immer unter einem bestimmten Motto steht. So bekommt man von bekannten Stücken aus der Klassik bis hin zu moderner Filmmusik alles zu hören. Einmal im Jahr öffnet das Schloss Schönbrunn abends die Pforten des Parks und lädt zum gratis Sommernachtskonzert. Neben dem fantastischen Orchester besticht die abendliche Kulisse mit einer unglaublichen Atmosphäre. Ein Ereignis, das nicht nur die Wiener, sondern Menschen aus aller Welt anlockt. Von Mozart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jedes Jahr wird im großen Park des Schlosses Schönbrunn ein Gratiskonzert präsentiert, dass immer unter einem bestimmten Motto steht. So bekommt man von bekannten Stücken aus der Klassik bis hin zu moderner Filmmusik alles zu hören.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/SNqsQJ3a1fI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/SNqsQJ3a1fI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Einmal im Jahr öffnet das Schloss Schönbrunn abends die Pforten des Parks und lädt zum gratis Sommernachtskonzert. Neben dem fantastischen Orchester besticht die abendliche Kulisse mit einer unglaublichen Atmosphäre. Ein Ereignis, das nicht nur die Wiener, sondern Menschen aus aller Welt anlockt.<span id="more-909"></span></p>
<p><strong>Von Mozart bis John Williams</strong></p>
<p>Bei dem Orchester, das zum Sommernachtskonzert aufspielt, handelt es sich um niemand geringeren als die Wiener Philharmoniker. Diese stehen beim Konzert unter der Leitung verschiedener hochrangiger Dirigenten aus aller Welt.</p>
<p>Die Wiener Philharmoniker bedanken sich mit diesem jährlichen Konzert bei der Stadt <a href="/tag/wien/" target="_blank">Wien</a>, ihren Einwohnern und bieten auch ein einzigartiges Spektakel für alle Besucher von außerhalb. Die Ambition ist es, ein gemeinsames musikalisches <a href="/tag/erlebnis/" target="_blank">Erlebnis</a> zu schaffen und die Besonderheit von Musik im Allgemeinen heraus zu streichen.</p>
<p>Ein Erfolgskonzept, das sich durchsetzt. Das legendäre Konzert ist mittlerweile bis weit über die Grenzen <a href="/tag/österreich/" target="_blank">Österreich</a>s hinaus bekannt.</p>
<p>Bei schönem bis erträglichem Wetter kann das Konzert um die 30.000 Besucher verbuchen, die sich in der Park- und <a href="/tag/garten/" target="_blank">Garten</a>anlage tummeln. Das Konzert steht jedes Jahr unter einem anderen Motto. Im Jahr 2010 war es zum Beispiel „Mond, Planeten, Sterne“. Passenderweise wurden unter anderem drei Stücke aus den „Star Wars“ Filmen gespielt.</p>
<p>Doch auch Fans bekannter Klassik(er) kommen auf ihre Kosten. Ob Beethoven, Liszt, Strauß oder Mozart – alles ist das eine oder andere Jahr vertreten. Das Konzert wird in der Regel zusätzlich live im Fernsehen übertragen. Wer später den Genuss noch einmal erleben möchte, der kann sich die anschließend erscheinende CD oder DVD mit Auszügen aus dem Konzert besorgen.</p>
<p><strong>Schloss Schönbrunn, ein Wahrzeichen der Stadt Wien</strong></p>
<p>Für gewöhnlich ist das <a href="/tag/schloss/" target="_blank">Schloss</a> Schönbrunn schon eine viel besuchte Anlaufstelle für Touristen. Bekannt ist es natürlich vor allem auch dadurch, dass es als Residenz einst die berühmte Kaiserin Sisi beherbergte. Heutzutage kann man das Schloss in unterschiedlich umfangreichen Touren besichtigen. Ob man durch die Räume des Schlosses streift, die dort vorhandene <a href="/tag/kunst/" target="_blank">Kunst</a><strong> </strong>bewundert oder im Schlosspark spazieren geht, es bietet sich ein großartiges Erlebnis von Architektur und Landschaftsgestaltung.</p>
<p>Seit dem Ende der Monarchie im Jahr 1918 ist das Schloss im Besitz der Republik Österreich.</p>
<p>Das diesjährige Sommernachtskonzert findet am Donnerstag, den 7. Juni um 21:00 Uhr im Schlosspark vor dem Neptunbrunnen statt. Das Schloss ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, zum Beispiel der U4, über die Station Schönbrunn zu erreichen.</p>
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		<title>Das Rolls-Royce Museum in Dornbirn</title>
		<link>http://www.austrianmuseums.net/das-rolls-royce-museum-in-dornbirn</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Rolls-Royce Museum in Dornbirn setzt mit der beeindruckenden und umfangreichen Sammlung von Fahrzeugen und Zubehör einer Legende der Automobilindustrie ein Denkmal. Die ständige Ausstellung in Dornbirn bildet dabei sogar das größte Rolls-Royce Museum der Welt. Es verdankt seine Umfangreiche Sammlung dem automobilbegeisterten Ehepaar Vonier, die 1982 das Privatmuseum gründeten und seitdem stetig am Erwerb neuer Objekte arbeiten. Ihre Faszination für die Marke Rolls Royce hat längst auch auf ihre Kinder übergegriffen, und so ist das Museum in Dornbirn mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Rolls-Royce Museum in Dornbirn setzt mit der beeindruckenden und umfangreichen Sammlung von Fahrzeugen und Zubehör einer Legende der Automobilindustrie ein Denkmal.</strong></p>
<p><a title="Rolls-Royce Museum, Hall of Fame © Rolls-Royce Museum Franz Vonier GmbH" rel="lightbox" href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Rolls-Royce-Museum-Hall-of-Fame-Rolls-Royce-Museum-Franz-Vonier-GmbH.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-869" title="Rolls-Royce Museum, Hall of Fame © Rolls-Royce Museum Franz Vonier GmbH" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Rolls-Royce-Museum-Hall-of-Fame-Rolls-Royce-Museum-Franz-Vonier-GmbH.jpg" alt="" width="475" height="316" /></a></p>
<p>Die ständige Ausstellung in Dornbirn bildet dabei sogar <strong>das größte Rolls-Royce Museum der Welt</strong>. Es verdankt seine Umfangreiche Sammlung dem automobilbegeisterten <strong>Ehepaar Vonier</strong>, die 1982 das Privatmuseum gründeten und seitdem stetig am Erwerb neuer Objekte arbeiten. Ihre <strong>Faszination für die Marke Rolls Royce</strong> hat längst auch auf ihre Kinder übergegriffen, und so ist das Museum in Dornbirn mittlerweile zu einem Familienprojekt geworden, das <strong>seit 1999 auch für die Öffentlichkeit zugänglich</strong> ist.<br />
<span id="more-868"></span></p>
<h3><strong>Einer Legende gewidmet: Das Rolls-Royce Museum</strong></h3>
<p>Das Rolls-Royce Museum in Dornbirn im Vorarlberg erzählt nicht nur von der <strong>Tradition der berühmten Automarke</strong>, sondern gleichzeitig auch von der <a href="/tag/geschichte/" target="_blank">Geschichte</a> der Spinnerei Gütle, in deren ab 1862 erbauten und 1990 zugunsten einer anderen <strong>Produktionsstätte </strong>aufgegebenen Gemäuer sich das Museum <strong>eingerichtet </strong>hat.</p>
<p>Auf <strong>3.000 Quadratmetern</strong> <a href="/tag/ausstellung/" target="_blank">Ausstellungsfläche</a> erzählt die von der Familie Vonier zusammengetragene Sammlung von der Geschichte der Marke Rolls Royce, die <strong>1884 </strong>mit der <strong>Gründung </strong>einer Produktionsfirma für Elektroanlagen begann. Ein Jahrzehnt später wurde aus diesem Unternehmen <strong>Royce Ltd.</strong> und im Jahre <strong>1902 </strong>begann die Entwicklung erster eigener Automobile, nachdem sich Firmengründer Henry Royce mit der <strong>Qualität </strong>damals auf dem Markt befindlicher Fahrzeuge nicht mehr zufrieden geben wollte. Nach einer <strong>abwechslungsreichen Firmengeschichte</strong>, der Übernahme durch VW und die Eingliederung in den BMW-Konzern im Jahre 2000 steht der <strong>Name Rolls Royce</strong> heute noch immer für eine <strong>Traditionsmarke</strong>, deren Modelle das Herz eines jeden Liebhabers höher schlagen lassen.</p>
<h3><strong>Lebendige Geschichte im Rolls-Royce Museum</strong></h3>
<p>Das Museum zeichnet den Weg des Unternehmens<strong> </strong>in vielerlei Hinsicht nach. So befinden sich hier nicht nur dutzende <strong>Original-Fahrzeuge</strong>, die größtenteils in einem fahrtauglichen Zustand erhalten werden, sondern auch unzählige <strong>Zubehörteile, schriftliche Zeugnisse und Bilder</strong>, welche die Geschichte der Marke Rolls Royce lebendig werden lassen. Ein Highlight ist auch die <strong>Rekonstruktion der berühmten Produktionsstätte in der Cooke Street </strong>in Manchester, in der alles begann.</p>
<p>Zudem gibt es eine <strong>Restaurationswerkstatt</strong>, in der die Fahrzeuge gepflegt und erhalten werden und die im Rahmen einer <a href="/tag/fuhrung/" target="_blank">Führung</a> auch für Besucher zugänglich ist. Die <strong>spannendsten Exponate</strong> bleiben jedoch die Automobile selbst, zumal sich in der <a href="/tag/sammlung/" target="_blank">Sammlung</a> Fahrzeuge befinden, die ehemals höchst prominente Besitzer vorzuweisen hatten: So steht hier ein <strong>1926er Phantom I</strong>, den der englische <strong>König Georg V. </strong>wahrscheinlich während einer Safari in Afrika gefahren hatte, und ein <strong>1936er Phantom III</strong>, auch als Landauer bekannt, den Queen Elizabeth I. – „<strong>Queen Mum</strong>“ – einst für Paradefahrten nutzte. Soviel Automobil-<a href="/tag/technik/" target="_blank">technische</a> Prominenz kann sich wirklich sehen lassen, und so ist ein <strong>Besuch im Rolls-Royce Museum</strong> in Dornbirn ein <strong>absolutes Muss </strong>für Oldtimer-Fans.</p>
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		<title>Die aktuelle Ausstellung der Kunsthalle Wien: Vanity</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 11:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausstellung der Kunsthalle Wien sind Modefotografien seit den 1920er Jahren zu sehen. „Vanity “ ist Glamour, Feminität und Eleganz. Die aktuelle Ausstellung, die in der Kunsthalle Wien zu sehen ist, widmet sich den kleinen Träumen der Menschen, der Mode. „Vanity “ steht hier nicht für Eitelkeit, sondern für Glamour, Feminität und Eleganz. Es geht in der Ausstellung darum, dass Mode mehr ist als Oberflächlichkeit, dass Mode auch als Spiegel der Gesellschaft begriffen werden kann. Die Ausstellung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der aktuellen Ausstellung der Kunsthalle Wien sind Modefotografien seit den 1920er Jahren zu sehen. „Vanity “ is</strong><strong>t Glamour, Feminität und Eleganz.</strong></p>
<p><a title="Kunsthalle Wien: David LaChapelle ©David LaChapelle / Art &amp; Commerce" rel="lightbox" href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/LaChapelle.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-845" title="Kunsthalle Wien: David LaChapelle ©David LaChapelle / Art &amp; Commerce" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/LaChapelle.jpg" alt="" width="491" height="356" /></a></p>
<p>Die aktuelle <strong>Ausstellung</strong>, die in der Kunsthalle Wien zu sehen ist, widmet sich den kleinen Träumen der Menschen, der Mode. <strong>„Vanity “</strong> steht hier nicht für Eitelkeit, sondern für Glamour, Feminität und <strong>Eleganz</strong>. Es geht in der Ausstellung darum, dass Mode mehr ist als Oberflächlichkeit, dass <strong>Mode </strong>auch als Spiegel der Gesellschaft begriffen werden kann. Die Ausstellung ist ein Parcours, der uns durch die <strong>Kulturgeschichte </strong>des 20. Jahrhunderts führt. Zu sehen sind fast Hollywood-ähnliche Konzept-Aufnahmen, aber auch Fotografien als  Momentaufnahmen von der <strong>Straße</strong>.<br />
<span id="more-828"></span></p>
<h3><strong>Aktuelle Ausstellung der Kunsthalle Wien</strong></h3>
<p><strong>F.C. Gundlach</strong> ist selber Fotograf und auch in der Ausstellung vertreten, doch er ist auch ein leidenschaftlicher Kunstsammler. Die Ausstellung „Vanity“ zeigt nun <strong>200 Fotografien</strong> aus seiner Sammlung und widmet sich dem Thema Mode und <a href="/tag/fotografie/" target="_blank">Fotografie</a>. Für F.C. Gundlach sind <strong>Modefotografien </strong>mehr als ein optischer Reiz für Mensch, der beim Verkauf von Kleidung helfen soll: „Modefotografien sind immer <strong>Interpretationen </strong>und Inszenierungen. Sie reflektieren und visualisieren den Zeitgeist der Gegenwart und antizipieren denjenigen von morgen.“, <a href="http://www.kunsthallewien.at/cgi-bin/mediazone/videos/list.pl?id=358&amp;exhibition=7&amp;lang=de" target="_blank">sagt er</a>. Genau das zeigt die Ausstellung mit bekannten Aufnahmen aus z.B <strong>Vogue</strong>, aber auch weniger bekannte Modefotografien seit dem <strong>Ende </strong>der 1920er Jahre bis heute.</p>
<h3><strong>Mode als Reflektion des Zeitgeists</strong></h3>
<p>Die <strong>Aufnahmen </strong>kann man nach formalen Gestaltungsaspekten voneinander trennen. So gibt es welche, die ins Abstrakte tendieren, wie z.B. Fotografien von <strong>Imre von Santho</strong>. Genauso finden sich fast malerische Aufnahmen, wie man sie von <strong>Sarah Moon </strong>kennt, bis hin zu fast skulpturalen Porträtfotografien von <strong>George Hurrell</strong> und <strong>Regina Relang</strong>. Die Bilder der Ausstellung zeigen auch sehr schön wie sich die Fotografie gewandelt hat. Es war nicht mehr nur einfach eine <strong>schöne Frau </strong>in einem schönen Kleid zu sehen, wie es in den 1940ern war, sondern ab den 1970er wurden die Aufnahmen konzeptuell inszeniert. Einige Aufnahmen sind fast ironisch, so wie man sie von <strong>Helmut Newton</strong> kennt.</p>
<h3><strong> Die neueren Arbeiten</strong></h3>
<p>Die neueren <strong>Arbeiten</strong>, die in der <a href="/tag/ausstellung/" target="_blank">Ausstellung</a> zu sehen sind, treiben das Konzeptionelle der Modefotografie noch weiter voran. So ist unter anderem die Fotografie von <strong>Armin Morbach</strong>, mit dem Kleid aus Stoffpuppen zu sehen. Auch <strong>Kristian Schuller</strong> ist mit aufwändigen und bunten Fotografien, welche die Mode fast als unbedeutend erscheinen lässt, vertreten. Zur Ausstellung gibt es außerdem noch <strong>ergänzend Filme</strong> über die in der Ausstellung vertretenen <strong>Künstler</strong>.</p>
<h3><strong>Die ausgestellten Fotografen</strong></h3>
<p>In der Kunsthalle in <a href="/tag/wien/" target="_blank">Wien</a> sind Arbeiten dieser Fotografen zu sehen: Richard Avedon, Lillian Bassman, <strong>Cecil Beaton</strong>, Sibylle Bergemann,<strong> Erwin Blumenfeld</strong>, Guy Bourdin, Louise Dahl Wolfe, Hubs Flöter, Ralph Gibson, F.C. Gundlach, Horst P. Horst, George Hoyningen Huene, George Hurrell, William Klein, Nick Knight, <strong>David LaChapelle</strong>, Edgar Leciejewski, Zoe Leonard, Leon Levinstein, Peter Lindbergh, Gjon Mili, Sarah Moon, Armin Morbach, <strong>Helmut Newton</strong>, Irving Penn, Regina Relang, Kristian Schuller, Melvin Sokolsky, Deborah Turbeville, <strong>Yva</strong>, Imre von Santho, Wols.</p>
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		<title>MQ: Das MuseumsQuartier Wien</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[MQ steht für das MuseumsQuartier in Wien, welches eines der weltweit größten Areale für moderne Kunst und Kultur darstellt. Das MQ wurde 2001 in Wien eröffnet und bietet ein vielfältiges Angebot an darstellender Kunst, Architektur, Theater, Tanz, Literatur, Musik, Mode, sowie Kinder- und Digitaler Kultur. Das MuseumsQuartier versteht sich einerseits als „Kunstraum“, der insgesamt neun Museen, Ausstellungs- und Veranstaltungshäuser beherbergt, andererseits aber auch einen „Lebensraum“ und Treffpunkt für alle Kulturinteressierten in Wien bilden soll. Außerdem steht im quartier21 ein „Schaffensraum“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span>MQ steht für das MuseumsQuartier in Wien, welches eines der  weltweit größten Areale für moderne Kunst und Kultur darstellt.</span></strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/oK20yL9yx2I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/oK20yL9yx2I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p><span>Das MQ wurde 2001 in <a href="/tag/wien" target="_blank">Wien</a> eröffnet und bietet ein vielfältiges Angebot an darstellender <a href="/tag/kunst" target="_blank">Kunst</a>, Architektur, Theater, Tanz, Literatur, Musik, Mode, sowie Kinder- und Digitaler Kultur. Das MuseumsQuartier versteht sich einerseits als „Kunstraum“, der insgesamt neun Museen, Ausstellungs- und Veranstaltungshäuser beherbergt, andererseits aber auch einen „Lebensraum“ und Treffpunkt für alle Kulturinteressierten in Wien bilden soll. <span id="more-823"></span></span></p>
<p><span>Außerdem steht im quartier21 ein „Schaffensraum“ für ca. 60 zeitgenössische Kunst- und Kulturinitiativen zur Verfügung, welche innovative und künstlerische Produktionen betreiben. Mitten im Zentrum von Wien bietet das MQ einen Ort der Kultur und Erholung, der von den historischen Gebäuden des 18. und 19. Jahrhunderts und der zeitgenössischen Museumsarchitektur geprägt ist.</span></p>
<h3><strong><span>Das MQ Wien – Ein Kontrastreicher Raum für Kunst und Kultur</span></strong></h3>
<p><span>Die Verbindung von alt und neu, sowie die Symbiose von Kunst-, Lebens- , und Schaffensraum bilden das Leitthema des MuseumsQuartiers. Barocke Architektur trifft auf digitale Medienkunst. Meisterwerke der Kunst von Gustav Klimt und Kolo Moser finden ebenso gebührende Beachtung wie moderne Kunst junger aufstrebender Künstler. Cafés, Bars und Shops laden zum Bummeln und verweilen ein und ein reiches Eventangebot sorgt ganzjährig für ein spannendes Unterhaltungsprogramm. Genauso breit aufgestellt zeigt sich auch die Zielgruppe des MQ, das Menschen jedes Alters mit entsprechenden Ausstellungen und Veranstaltungen lockt und beispielsweise auch spezielle Einrichtungen für Kinder beinhaltet.</span></p>
<h3><strong><span>Winter im MuseumsQuartier</span></strong></h3>
<p><span><a href="http://www.mqw.at/" target="_blank">Vom 10. November bis 23. Dezember</a> erwarten die Besucher des MQ sechs neue beleuchtete Eispavillons, in deren stimmungsvollem Ambiente ausgefallene Punschvariationen und winterliche Köstlichkeiten genossen werden können. Ein aufregendes Programm mit Wettkämpfen auf der Eisstockbahn, Konzerten und Charity-Events sorgt für abwechslungsreiche Unterhaltung auf diesem einzigartigen Adventsmarkt. Ab Einbruch der Dunkelheit werden Projektionen auf die Fassaden des MuseumsQuartiers für eine ganz besondere Atmosphäre sorgen.</span></p>
<p><span>Öffnungszeiten in der Zeit: Mo-Fr: 16-23Uhr/ Sa,So und Feiertage: 14-23Uhr<br />
</span></p>
<p><span><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Burg Riegersburg &#8211; des Abendlandes stärkste Festung</title>
		<link>http://www.austrianmuseums.net/burg-riegersburg-des-abendlandes-starkste-festung</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlösser und Burgen]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>
		<category><![CDATA[Festung]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Burg Riegersburg thront in 482 m Höhe auf dem Vulkanfelsen im gleichnamigen Ort Riegersburg in der Oststeiermark und ist weitläufig bekannt. Viele Mythen, Abenteuer sowie angsteinflößende Geschichten prägen das Umfeld dieses imposanten Wahrzeichens. Beeindruckend ist geschichtlich betrachtet vor allem, dass die Riegersburg in all der Zeit – den Jahrhunderten, die es sie bereits gibt, nie von feindlichen Personen eingenommen werden konnte. Somit zählte sie als stärkste Festung im gesamten Abendland. Ein beliebtes Ausflugsziel mit interessanten Ausstellungen Heute ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Burg Riegersburg thront in 482 m Höhe auf dem Vulkanfelsen im gleichnamigen Ort Riegersburg in der Oststeiermark und ist weitläufig bekannt. Viele Mythen, Abenteuer sowie angsteinflößende Geschichten prägen das Umfeld dieses imposanten Wahrzeichens.</strong></p>
<p><strong><a title="Riegersburg in der Oststeiermark ©flickr/v.maxi" rel="lightbox" href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/5935997559_bc24fd8a8a.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-806" title="Riegersburg in der Oststeiermark ©flickr/v.maxi" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/5935997559_bc24fd8a8a.jpg" alt="" width="500" height="305" /></a><br />
</strong></p>
<p>Beeindruckend ist geschichtlich betrachtet vor allem, dass die Riegersburg in all der Zeit – den Jahrhunderten, die es sie bereits gibt, nie von feindlichen Personen eingenommen werden konnte. Somit zählte sie als stärkste <a href="/tag/festung" target="_blank">Festung</a> im gesamten Abendland.<span id="more-803"></span></p>
<h3><strong>Ein beliebtes Ausflugsziel mit interessanten Ausstellungen</strong></h3>
<p>Heute ist das Monument jedoch viel interessanter für Besucher und es freut sich großer Beliebtheit als Ausflugsziel. Neben der Burg an sich sind vor allem die beiden Ausstellungen sehenswert, die in den zahlreichen Räumlichkeiten Platz finden. So kann man in der Kelleretage das &#8220;Hexenmuseum&#8221; besichtigen, während man in den Prunkräumen der <a href="/tag/burg" target="_blank">Burg</a> die Ausstellung &#8220;Sagenhafte Riegersburg – Legendäre Frauen&#8221; hergerichtet hat.</p>
<h3><strong>Ein erlebnisreicher Aufstieg führt zur Riegersburg</strong></h3>
<p>Schon der Weg zur Burg über einen Aufstieg, bei dem man kilometerlange Wehrmauern mit Schießscharten sehen kann, ist erlebnisreich. Der historische Fußweg schlängelt sich zudem vorbei an elf Basteien und durch sieben Tore. Dabei schreibt man die ersten vier Tore, die zwischen 1678 und 1690 entstanden sind, dem Baumeister Bartholomäus Ebner zu. Wer seine Kräfte lieber für die Besichtigung der Burg aufheben will, der kann alternativ auch einen modernen Schrägaufzug nutzen.</p>
<h3><strong>Weinberge am Fuße der Burg</strong></h3>
<p>Wer durch das frei stehende Pyramidentor tritt, der findet sich, wenn er einem gepflasterten Weg folgt, auf dem Hochplateau mitsamt seinen Weinbergen wieder. Die Anbaufläche, welche etwa die Ausmaße von 10 Hektar hat, wird von Winzern, die in der Region ansässig sind, bewirtschaftet.</p>
<h3><strong>Ein fachkundiger Herr führt durch die Burg</strong></h3>
<p>Die Erlebnisangebote auf der <a href="/tag/österreich" target="_blank">österreich</a>ischen Riegersburg sind zahlreich. So können Besucher beispielsweise an einer Erlebnisführung teilnehmen, die von einem fachkundigen Herren angeboten wird, der sich schon seit seiner frühsten Kindheit mit der Riegersburg befasst.</p>
<h3><strong>Greifvögel faszinieren jeden Besucher</strong></h3>
<p>Zudem ist es möglich, der <a href="/burg-hohenwerfen-–-erlebnisburg-im-salzburger-land" target="_blank">Greifvogel</a>warte Riegersburg einen Besuch abzustatten. Die Anlage befindet sich in einem sehr gepflegten Zustand und verfügt über zahlreiche Jungvögel, die beim Publikum große Begeisterung auslösen. Ständig wechseln die Flugvorführungen, die man zu den besten europaweit zählt. Auch gibt es immer wieder neue Tiere und Arten zu entdecken.</p>
<p>Außerdem stehen den Urlaubern und Entdeckern auch ein Seebad sowie ein Kletter- und Freizeitpark zur Verfügung. Die Umgebung in und um Riegersburg in der Oststeiermark kann man indessen mit dem &#8220;Hexenzug&#8221;, der ganzjährig verkehrt, erkunden.</p>
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		<title>Sigmund Freud Museum in Wien</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 06:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Sigmund Freud war der Begründer der berühmten Psychoanalyse. Im Sigmund Freud Museum in Wien kann man Praxis und Wohnung des berühmten Arztes besichtigen. Von 1891 bis 1938 lebte und arbeitet Sigmund Freud im Haus in der Berggasse 19 in Wien, wo heute das Freud Museum zu finden ist. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft flüchete Freud 1938 nach London. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er einen Großteil seiner Schriften jedoch schon in Wien verfasst. Das Freud Museum in Wien zeigt heute eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sigmund Freud war der Begründer der berühmten Psychoanalyse. Im Sigmund Freud Museum in Wien kann man Praxis und Wohnung des berühmten Arztes besichtigen. </strong></p>
<p><strong><a title="Das Sigmund Freud Museum in Wien © Wikimedia Commons / Gryffindor" rel="lightbox" href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Gryffindor1.jpg"><img class="size-full wp-image-771 alignleft" title="Das Sigmund Freud Museum in Wien © Wikimedia Commons / Gryffindor" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Gryffindor1.jpg" alt="" width="252" height="336" /></a></strong>Von <strong>1891 bis 1938</strong> lebte und arbeitet<strong> Sigmund Freud</strong> im Haus in der <strong>Berggasse 19 in Wien</strong>, wo heute das <strong>Freud Museum</strong> zu finden ist. Aufgrund seiner<strong> jüdischen Herkunft </strong>flüchete Freud <strong>1938 nach London</strong>. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er einen <strong>Großteil seiner Schriften</strong> jedoch schon in Wien verfasst. Das Freud Museum in Wien zeigt heute eine <strong>Dokumentation von Leben und Werk</strong> des berühmten Arztes und der <strong><a href="/tag/geschichte" target="_blank">Geschichte</a> der Psychoanalyse</strong>. Daneben werden hier eine <strong>Sammlung zeitgenössischer Kunst</strong>, die den <strong>Einfluss der Psychoanalyse </strong>auf Gesellschaft und Kunst verdeutlicht, sowie <strong>Sonderausstellungen</strong> zu wechselnden Themen gezeigt.</p>
<p><span id="more-768"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Gründung des Sigmund Freud Museums in Wien</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Francisco-Antunes-I.jpg" rel="lightbox[768]"><img class="alignright size-medium wp-image-772" title="1971 wurde das Freud Museum in Wien eröffnet © flickr / Francisco Antunes" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Francisco-Antunes-I-199x300.jpg" alt="" width="139" height="210" /></a>Das <strong>Freud <a href="/tag/museum">Museum</a></strong> in Wien wurde <strong>1971</strong> in Anwesenheit von Freuds Tochter Anna <strong>eröffnet</strong>. Die <strong>Initiative </strong>für das Museum ging von der Wiener <strong>Sigmund-Freud-Stiftung </strong>aus, die es sich zur Aufgabe gemacht hat die<strong> Forschung zur Psychoanalyse und ihrem Begründer Sigmund Freud </strong>zu fördern. Besonders der Wiener Psychoanalyiker <strong>Harald Leupold-Löwenthal</strong> setzte die sich für die Eröffnung des Museums ein. Im Laufe der Jahre wurde es um <strong>Räume für die Sonder-<a href="/tag/ausstellung" target="_blank">Ausstellungen</a> und Veranstaltungen</strong> erweitert. Seit <strong>2003</strong> befindet sich das Museum im Besitz der <strong>Sigmund Freud Privatstiftung</strong>.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Praxis und Privaträume Freuds in Wien</h3>
<p style="text-align: justify;"><a title="Das Freud Museum befindet sich in der ehemaligen Praxis und den Wohnräumen Freuds © flickr / Francisco Antunes " rel="lightbox" href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Francisco-Antunes-II.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-773" title="Das Freud Museum befindet sich in der ehemaligen Praxis und den Wohnräumen Freuds © flickr / Francisco Antunes " src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Francisco-Antunes-II-300x199.jpg" alt="" width="210" height="139" /></a>Die <strong>Räumlichkeiten </strong>des Freud Museums in Wien umfassen die <strong>ehemalige Praxis Freuds sowie Teile seiner Wohnräume</strong>. Derzeit wird an einer <strong>Ausweitung</strong> der Zugänglichkeit der Privaträume von <strong>Freuds <a href="/tag/wohnhaus" target="_blank">Wohnhaus</a></strong> gearbeitet. Neben <strong>Dokumentationen zur Psychoanalyse</strong> können im Freud Museum in Wien einige<strong> originale Besitztümer Freuds </strong>besichtigt werden, so die <strong>Antikensammlung</strong> Freuds  oder die <strong>Original-Einrichtung des Wartezimmers</strong>. Ein <strong>Großteil seiner Möbel</strong> nahm der Psychoanalytiker jedoch mit nach <strong>London</strong>, wo heute ebenfalls ein <strong>Freud Museum</strong> existiert. So ist die <strong>berühmte Couch</strong> in der britischen Hauptstadt finden. Ein <strong>drittes Freud Museum</strong> findet sich in <strong>Příbor</strong>, Tschechien, im <strong>Geburtshaus Freuds</strong>.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Max-Halberstadt-1882-1940.jpg" rel="lightbox[768]"><img class="alignright size-medium wp-image-774" title="Sigmunf Freud 1922 © Wikimedia Commons / Max Halberstadt (1882-1940)" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Max-Halberstadt-1882-1940-211x300.jpg" alt="" width="106" height="151" /></a></h3>
<h3 style="text-align: justify;">Sigmund-Freud-Vorlesung</h3>
<p style="text-align: justify;">Seit der Gründung des Freud Museums findet <strong>jedes Jahr am 6. Mai</strong> eine <strong>Vorlesung zu Ehren Sigmund Freuds</strong> statt. Anlässlich des <strong>Geburtstages</strong> Freuds sprechen<strong> namenhafte Psychoanalytiker</strong> zu aktuellen Themen. Weitere <strong>Informationen zur Psychoanalyse</strong> erhält man in der dem Mueseum angegliederten <strong>Bibliothek</strong>, die die<strong> größte Studienbibliothek zur Psychoanalyse Europas</strong> darstellt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Öffnungzeiten und Preise des Freud Museums in Wien</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Francisco-Antunes.jpg" rel="lightbox[768]"><img class="alignleft size-medium wp-image-795" title="Leben und Werk Freuds im Sigmund Freud Museum © flickr / Francisco Antunes" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Francisco-Antunes-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Das <strong>Sigmund Freud Museum in <a href="/tag/wien" target="_blank">Wien</a> </strong>hat das ganze Jahr über <strong>täglich geöffnet</strong>. Vom 1. Juli bis zum 30. September lauten die <strong>Öffnungszeiten 9-18 Uhr</strong>, in den Wintermonaten schließt das Freud Museum bereits um <strong>17 Uhr</strong>. Besuchergruppen<strong> ab 10 Personen </strong>werden um eine vorherige <strong>Anmeldung</strong> gebeten. Der<strong> Eintrittspreis</strong> für das Freud Museum beträgt <strong>7 €</strong>. Senioren zahlen <strong>ermäßigt 5,50 €</strong>, StudentInnen bis 27 Jahre <strong>4,50 € </strong>und SchülerInnen bis 18 Jahre<strong> 2,50 €</strong>. Bei <strong>Führungen</strong> erhöht sich der Eintrittspreis um jeweils <strong>50 ct bis 1 €</strong>.</p>
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		<title>Haus des Meeres – Aqua Terra Zoo in Wien</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 06:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebnismuseen]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Haus des Meeres Wien ist einer von drei Zoos in Wien. Hier kann man exotische Meerestiere und mehr aus den verschiedensten Teilen der Welt bestaunen. Das Haus des Meeres befindet sich im Esterházypark im 6. Gemeindebezirk Mariahilf von Wien. Hier ist es in einem ehemaligen Flakturm aus dem Zweiten Weltkrieg untergebracht. Auf über 4.000 m² und neun Etagen erstreckt sich der Indoor-Zoo und lockt neben dem größten Aquarium Österreichs u.a. mit dem angegliederten Tropenhaus, in dem man freilaufenden Affen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Das Haus des Meeres Wien ist einer von drei Zoos in Wien. Hier kann man exotische Meerestiere und mehr aus den verschiedensten Teilen der Welt bestaunen. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a title="Das Haus der Meeres in Wien lockt mit einer Vielzahl exotischer Tiere © flickr / Manfred Morgner" rel="lightbox" href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Manfred-Morgner.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-754" title="Das Haus der Meeres in Wien lockt mit einer Vielzahl exotischer Tiere © flickr / Manfred Morgner" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Manfred-Morgner.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Haus des Meeres </strong>befindet sich im <strong>Esterházypark</strong> im 6. Gemeindebezirk <strong>Mariahilf</strong> von<strong> </strong><strong>Wien</strong>. Hier ist es in einem <strong>ehemaligen Flakturm </strong>aus dem Zweiten Weltkrieg untergebracht. Auf über <strong>4.000 m² </strong>und neun Etagen erstreckt sich der <strong>Indoor-Zoo </strong>und lockt neben dem <strong>größten Aquarium <a href="/tag/osterreich" target="_blank">Österreichs</a></strong> u.a. mit dem angegliederten <strong>Tropenhaus</strong>, in dem man freilaufenden Affen und anderen exotischen Tieren ganz Nahe kommen kann. Daneben bietet die <strong>Dachterasse</strong> einen herrlichen <strong>Blick über Wien</strong>. Ein <strong>Erlebnis</strong> für die <strong>ganze Familie</strong>!</p>
<h3 style="text-align: justify;"><span id="more-748"></span>Haus des Meeres – Gemeinnütziger Zoo in Wien</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Manfred-Werner-Tsui.jpg" rel="lightbox[748]"><img class="size-medium wp-image-756 alignright" title="Das Haibecken im Haus des Meeres in Wien © Wikimedia Commons / Manfred Werner / Username:Tsui" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Manfred-Werner-Tsui-300x271.jpg" alt="" width="168" height="152" /></a>Der Schwerpunkt des <strong>1957</strong> gegründeten gemeinnützigen <strong>Vereins „Gesellschaft für Meeresbiologie“</strong>, heute Haus des Meeres – Aqua terra Zoo, liegt auf der <strong>Pflege und Nachzucht </strong>von Tieren. So besteht das Haus des Meeres hauptsächlich aus Vivarien. Daneben stehen <strong><a href="/tag/wissenschaft" target="_blank">Forschung</a> und Wissensvermittlung</strong> im Mittelpunkt. So schreibt der Verein seit 2008 zwei Preise zur<strong> Förderung der Meeres- und Fischforschung </strong>aus und unterhält eine <strong>Forschungsstaion</strong> im Flakturm.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Beeindruckende Aquarienlandschaft im Haus des Meeres</h3>
<h3 style="text-align: justify;"><a href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Doronenko.jpg" rel="lightbox[748]"><img class="size-medium wp-image-755 alignleft" title="Das Haus des Meeres ist in einem Flakturm ansässig © Wikimedia Commons /Doronenko" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Doronenko-199x300.jpg" alt="" width="133" height="202" /></a></h3>
<p style="text-align: justify;">Daneben soll den Besuchern möglichst naturnah <strong>Leben und Lebensraum der exotischen Tiere</strong> nahegbracht werden. Mehr als <strong>10.000 Tiere </strong>sind im Haus des Meeres in Wien beheimatet. Die <strong>Aquarienabteilung</strong> macht dabei den größten Teil des <strong>Aqua Terra Zoos</strong> aus. Die hier präsentierte <strong>Tier- und Pflanzenwelten </strong>stammen vor allem aus <strong>tropischen See- und Süßwasserbiosphären, heimischen Gewässern</strong> und dem <strong>Mittelmeerraum</strong>. <strong>Highlight</strong> der tropischen Süßwasserabteilung sind die <strong>Piranhas</strong>. Daneben fasziniert vor allem das <strong>Haibecken</strong>, dass neben größeren und kleineren Fischarten vor allem <strong>Schwarz- und Weisspitzenhaie</strong> sowie einen <strong>Bambushai</strong> beherbergt. Auch eine <strong>Meeresschildkröte</strong> ist hier zu Hause.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zahlreiche Reptilien im Haus des Meeres</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Manfred-Morgner-II.jpg" rel="lightbox[748]"><img class="alignright size-medium wp-image-757" title="Auch Reptilien gibt es im Haus des Meeres © flickr / Manfred Morgner" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Manfred-Morgner-II-300x199.jpg" alt="" width="192" height="127" /></a>Daneben verfügt das <strong>Haus des Meeres in <a href="/tag/wien" target="_blank">Wien</a></strong> über eine <strong>große Terrarienabteilung</strong>. In mehreren <strong>Großterrarien</strong> können die Besucher <strong>Gift- und Riesenschlangen, Krokodile, Echsen, Vogelspinnen</strong> und viele andere Reptilien bestaunen. Seit <strong>1992</strong> gibt es hier zudem eine <strong>Quarantänestation</strong> für ausgesetzte oder beschlagnahmte Reptilien. Krokodile gibt es außerdem im eigens für die errichteten <strong>Krokipark</strong>.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Tropenhaus und Krokipark – Exotische Tiere ganz nah</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Scarygami.jpg" rel="lightbox[748]"><img class="alignleft size-medium wp-image-758" title="Im Tropenhaus begegnen einem freilaufende Weißbüschelaffen © flickr / Scarygami" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Scarygami-300x194.jpg" alt="" width="168" height="109" /></a>Sowohl der <strong>Krokipark </strong>als auch das <strong>Tropenhaus</strong> setzen auf ein Konzept des <strong>barrierefreien Lebensraums</strong> für die Tiere. So ist der Besucher nicht durch <strong>Gitter oder Glaswände</strong> von den Tieren getrennt, sondern bewegt sich unter anderem auf <strong>Hängebrücken </strong>durch das <strong>tropische <a href="/tag/natur" target="_blank">Natur</a>-Gelände</strong>. <strong>Freilaufende Affen und Vögel </strong>kommen den Besuchern dabei ganz nah. Dies hat neben dem <strong>naturnahen <a href="/tag/erlebnis" target="_blank">Erlebnis</a></strong> für die Besucher den Vorteil, dass die Tiere unter <strong>optimalen Haltungsbedingungen</strong> leben können.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Haus des Meeres &#8211; Lage, Öffnungszeiten und Preise</h3>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Haus des Meeres </strong>in Wien hat das <strong>ganz Jahr</strong> über geöffnet. Von Freitag bis Mittwoch sind die <strong>Öffnungszeiten</strong> 9:00-18:00 Uhr. Donnerstags hat der Zoo sogar bis 21:00 Uhr geöffnet. Der <strong>Eintrittspreis</strong> beträgt 12,90 €, ermäßigt 9,60-9,90 €. <strong>Kinder</strong> von 6 bis 15 Jahren zahlen im Haus des Meeres 5,90 €, Kleinkinder ab 3 Jahren 4 €. Daneben werden Jahreskarten sowie eine Familienkarte angeboten. Die <strong>Adresse </strong>des Haus des Meeres – Aqua Terra Zoo lautet: Fritz-Grünbaum-Platz 1, 1060 Wien.</p>
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		<title>Burg Hohenwerfen – Erlebnisburg im Salzburger Land</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 07:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlösser und Burgen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Festung]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Burg Hohenwerfen ist eine mittelalterliche Festungsanlage im Salzburger Land, die mit ihrem historischen Charme eine attraktive Sehenswürdigkeit der Gegend ist. Auf einem 113 m hohen Felskegel im Salzburger Land in Werfen trohnt die mittelalterliche Burg Hohenwerfen. Ebenso wie die Festung Hohensalzburg wurde die die Festungsanlage im 11. Jahrhundert im Auftrag von Erzbischof Gebhard von Salzburg erbaut und ist somit ein Schwesternbau des Salzburger Wahrzeichens. Heute präsentiert sich die Burg Hohenwerfen als Erlebnisburg, die mit zahlreichen Veranstaltungen und einer Falknerschau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Burg Hohenwerfen ist eine mittelalterliche Festungsanlage im Salzburger Land, die mit ihrem historischen Charme eine attraktive Sehenswürdigkeit der Gegend ist.</strong></p>
<p><strong><a title="Burg Hohenwerfen im Salzburger Land © Wikimedia Commons / Memorator" rel="lightbox" href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Memorator1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-739" title="Burg Hohenwerfen im Salzburger Land © Wikimedia Commons / Memorator" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Memorator1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
</strong></p>
<p>Auf einem <strong>113 m hohen Felskegel </strong>im Salzburger Land in <strong>Werfen </strong>trohnt die mittelalterliche<strong> Burg Hohenwerfen</strong>. Ebenso wie die <strong><a href="/festung-hohensalzburg-wahrzeichen-salzburgs" target="_blank">Festung Hohensalzburg</a> </strong>wurde die die Festungsanlage im<strong> 11. Jahrhundert</strong> im Auftrag von<strong> Erzbischof Gebhard von Salzburg </strong>erbaut und ist somit ein Schwesternbau des <strong>Salzburger Wahrzeichens</strong>. Heute präsentiert sich die Burg Hohenwerfen als <strong>Erlebnisburg</strong>, die mit zahlreichen <strong>Veranstaltungen</strong> und einer <strong>Falknerschau</strong> ihre Besucher ins <strong>mittelalterliche Ambiente</strong> lockt.</p>
<p><span id="more-731"></span></p>
<h3>Burg Hohenwerfen – Festungsanlage aus dem 11. Jahrhundert</h3>
<p>Im <strong>11. Jahrhundert </strong>als recht schlichter<strong> gemauerter Festungsbau</strong> errichtet, wurde die Burg Hohenwerfen über die Jahrhunderte immer wieder<strong> aus- und umgebaut</strong>. So entstanden beispielsweise die <strong>Schießscharten, Zwinger, Wehrerker</strong> und<strong> Flankierungstürme</strong> erst über <strong>100 Jahre</strong> nach dem eigentlichen Bau. Auch die <strong>Sperrbogengebäude</strong> und eine <strong>kleine Bastei</strong> wurden erst im Laufe der Jahrhunderte in die <a href="/tag/festung" target="_blank"><strong>Festung</strong></a> integriert. Im <strong>16. Jahrhundert</strong> kam es dann zu einem <strong>radikalen Umbau</strong> der Burg Hohenwerfen, den der Erzbischof <strong>Johann Jakob Khuen von Belasy</strong> mit Hilfe von<strong> italienischen Baumeistern</strong> umsetzte. Hier entstand die Burg Hohenwerfen in ihrem <strong>heutigen Erscheinungsbild</strong>.</p>
<h3>Erlebnisburg Hohenwerfen &#8211; Spannende Greifvogleschau und mehr</h3>
<p><a href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/tiegeltuf.jpg" rel="lightbox[731]"><img class="alignright size-medium wp-image-742" title="Burg Hohenwerfen lockt mit einer imposanten Greifvogelschau © flickr / tiegeltuf" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/tiegeltuf-228x300.jpg" alt="" width="146" height="192" /></a>Auf der Burg Hohenwerfen gibt es <strong>eine Menge zu entdecken</strong>. Zu den <strong>Hauptattraktionen</strong> der gehören die täglich stattfindenden <strong>Flugvorführungen des historischen Landesfalkenhofes</strong>. Bei der Vorführung bekommen die Besucher die <strong>Flugkünste </strong>abgerichteter <strong>Falken, Geier und anderer Raubvögel</strong> zu Gesicht. Über die<strong> Hintergründe der Beitzjagd</strong> kann man sich in dem in der Burg befindlichen <strong>Falknerei-<a href="/tag/museum" target="_blank">Museum</a></strong>, das erste seiner Art in <a href="/tag/osterreich" target="_blank">Österreich</a>, informieren. Deneben gibt es eine <strong><a href="/tag/ausstellung" target="_blank">Ausstellung</a> zur Geschichte der Burg</strong> sowie eine<strong> interaktive Waffenausstellung</strong> zum Thema <strong>„An die Waffen! Macht-Ehre-Unterwerfung“</strong>, 700 Jahre Blank- und Feuerwaffen.</p>
<h3>Burgführung</h3>
<p><a href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/UserMatthiasKabel.jpg" rel="lightbox[731]"><img class="alignleft size-medium wp-image-741" title="Die &quot;Burgahnl&quot; genannte Glocke der Burg Hohenwerfen © Wikimedia Commons / Wikimedia Commons / User: MatthiasKabel" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/UserMatthiasKabel-199x300.jpg" alt="" width="127" height="192" /></a>Bei einer <strong>Burgführung</strong> erhält man mehrmals täglich Einblick in das<strong> Innere der Burg Hohenwerfen</strong>. Besonders <strong>sehenswert</strong> sind hier der <strong>Waffenraum und das Burgverlies</strong>, in dem auch der ein oder andere <strong>Herrscher</strong> der mittelalterlichen Welt gefangen gehalten wurde. Auch in den <strong>Glockenturm</strong> führt der Rundgang. Hier kann man einen Blick auf die <strong>4412 kg schwere „Burggahnl“</strong> genannte Glocke der Burg werfen. Auch das sich hier befindliche <strong>historische Uhrwerk </strong>kann sich sehen lassen. Daneben lockt Burg Hohenwerfen mit einer Reihe an Veranstaltungen aus <strong>Konzerten, Theaterabenden</strong> und <strong>Burgfesten mit Ritterturnieren</strong> und <strong>Ritteressen</strong>.</p>
<h3>Öffnungszeiten &amp; Preise der Burg Hohenwerfen</h3>
<p>Die<strong> Öffnungszeiten</strong> der Burg Hohenwerfen im <a href="/tag/salzburg" target="_blank">Salzburger</a> Land sind von April bis Oktober <strong>9.30-16.00 Uhr</strong>, in den Sommermonaten <strong>9.00-17.00 Uhr</strong>. Der <strong>Eintrittspreis</strong> beträgt für <strong>Erwachsene</strong> zwischen <strong>10,50 und 14 €</strong>, je nachdem ob man den <strong>Lift </strong>nutzen möchte oder nicht.<strong> Kinder</strong> zwischen 6 und 14 Jahren zahlen  <strong>5,50 oder 7,50 €</strong>. Daneben gibt es <strong>Gruppen- und Familienrabatte</strong>. Die Greifvogelschau findet zwei bis drei Mal täglich statt.</p>
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		<item>
		<title>Die Lange Nacht der Museen in Wien am 1.10.2011</title>
		<link>http://www.austrianmuseums.net/die-lange-nacht-der-museen-in-wien-am-1-10-2011</link>
		<comments>http://www.austrianmuseums.net/die-lange-nacht-der-museen-in-wien-am-1-10-2011#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 13:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Albertina]]></category>
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		<description><![CDATA[Für die Lange Nacht der Museen öffnen in Wien am Samstag, den 1.10.2011, rund 100 Museen ihre Pforten. Bis 01:00 Uhr nachts haben Besucher die Möglichkeit sich Kunst und Kultur in der österreichischen Hauptstadt anzusehen. 2011 findet in Wien inzwischen schon zu 12. Mal die „Lange Nacht der Museen“ statt. Auf Initiative des ORF werden einmal im Jahr in ganz Österreich Museen, Galerien und Ausstellungen bis spät in die Nacht geöffnet. Der Besucherandrang ist enorm. 2010 zählte die Veranstaltung 443.800 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Für die Lange Nacht der Museen öffnen in Wien am Samstag, den 1.10.2011, rund 100 Museen ihre Pforten. Bis 01:00 Uhr nachts haben Besucher die Möglichkeit sich Kunst und Kultur in der österreichischen Hauptstadt anzusehen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a title="Lange Nacht der Museen im Naturhistorisches Museum Wien © flickr / Mario Spann" rel="lightbox" href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Mario-Spann.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-707" title="Lange Nacht der Museen im Naturhistorisches Museum Wien © flickr / Mario Spann" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Mario-Spann.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2011 </strong>findet in Wien inzwischen schon zu <strong>12. Mal </strong>die <strong>„Lange Nacht der Museen“</strong> statt. Auf Initiative des <strong>ORF</strong> werden einmal im Jahr in <strong>ganz Österreich</strong> <strong>Museen, Galerien und Ausstellungen</strong> bis spät in die Nacht geöffnet. Der <strong>Besucherandrang</strong> ist enorm. <strong>2010</strong> zählte die Veranstaltung <strong>443.800 Besucher</strong>. Mit einem <strong>Ticket</strong> erhält man <strong>Eintritt </strong>in alle beteiligte <strong><a href="/tag/museum" target="_blank">Museen</a> und Kulturinstitutionen</strong>. Die<strong> schöne Idee</strong> erweist sich in der <strong>Praxis</strong> jedoch als <strong>schwierig</strong>. Besonders in Wien sind aufgrund des  großen Andrangs die <strong>Wartezeiten sehr lang </strong>und die <strong>Museen überfüllt</strong>. Die Lange Nacht der Museen eignet sich daher eher, einen <strong>oberflächlichen Eindruck </strong>über die vielfältige <strong>Museenlandschaft Wiens</strong> zu gewinnen, als sich intensiv mit den ausgestellten <strong>Objekten</strong> auseinanderzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-704"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Lange Nacht der Museen Wien – Erfolgreiches Kulturevent seit 2000</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Mario-Spann-II.jpg" rel="lightbox[704]"><img class="alignright size-medium wp-image-709" title="Das Kunsthistorischen Museum Wien bei Nacht © flickr / Mario Spann " src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Mario-Spann-II-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Die erste Lange Nacht der Museen gab es <strong>1997 in Berlin</strong>. Damals beteiligten sich insgesamt <strong>12 Museen</strong> an der Museumsnacht. Das <strong>Konzept</strong> erwies sich als <strong>überaus erfolgreich</strong> und die Zahl der <strong>beteiligten Museen</strong> wuchs in den folgenden Jahren stetig an. Auch in <strong>anderen Städten </strong>wurden daraufhin Museumsnächte veranstaltet, u.a. in Amsterdam und Paris. Die <strong>Lange Nacht der Museen in <a href="/tag/wien" target="_blank">Wien</a></strong> gibt es seit <strong>2000</strong>. Im ersten Jahr lockte das Event <strong>57.500 Besucher</strong>, inzwischen hat sich die Besucherzahl fast verachtfacht.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Lange Nacht der Museen in Wien 2011</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Mario-Spann-III.jpg" rel="lightbox[704]"><img class="alignleft size-medium wp-image-710" title="Die Albertina war das meistebesuchte Museum der Museumsnacht 2010 © flickr Mario Spann III" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Mario-Spann-III-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>2011</strong> nehmen insgesamt <strong>660 Kulturinstitutionen aus ganz <a href="/tag/osterreich" target="_blank">Österreich</a></strong> an der Langen Nacht der Museen in Österreich teil. In <strong>Wien</strong> öffnen knapp <strong>100 Museen</strong> von<strong> 18.00 – 1.00 Uhr</strong> ihre Häuser für das Publikum. <strong>2010</strong> war die <a href="/tag/albertina" target="_blank"><strong>Albertina</strong></a> mit 14.130 Besuchern das <strong>meistbesuchte Museum</strong> der Nacht, dahinter folgten das <strong>Naturhistorische Museum sowie das Kunsthistorische Museum</strong>. Grund hierfür sind sicherlich die <strong>teuren Preise für Einzeltickets </strong>in diesen Museum. Im <strong>Ticket</strong> für die Lange Nacht der Museen, das in Wien zwischen <strong>11,- und 13,- Euro</strong> kostet, ist sowohl der der <strong>Eintritt in alle beteiligten Museen</strong> als auch ein Fahrschein für <strong>öffentliche Verkehrsmittel </strong>enthalten. Kinder <strong>unter 12 Jahren</strong> haben <strong>freien Eintritt</strong>.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Museumsnacht &#8211; Unkonventionelle Kulturvermittlung</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Mario-Spann-IIII.jpg" rel="lightbox[704]"><img class="alignright size-medium wp-image-711" title="Der Andrang bei der Langen Nacht der Museen ist jedes Jahr aufs neue enorm © flickr / Mario Spann" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Mario-Spann-IIII-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>„Kunst und Kultur abseits der herkömmlichen Wege zu vermitteln“</strong> lautet das Motto der Langen Nacht der Museen in <strong>Wien</strong>. Neben den <strong>großen Museen</strong> locken auch dieses Jahr wieder zahlreiche <strong><a href="/tag/ausstellung" target="_blank">Ausstellungen</a>, spannende Events und neue Locations</strong> zum Besuch. Vielfältige <strong>Kinderaktionen</strong> widmen sich diese Jahr speziell dem jungen Publikum und versucht auch den Kleinen den <strong>Museumsbesuch</strong> schmackhaft zu machen. Wem die <strong>Schlangen</strong> vor den <strong>großen Museen</strong> zu lang sind, ist ein Besuch in der <strong>Schatzkammer</strong>, dem <strong>Hundertwasser-Museum</strong>, dem  <strong>Leopold-Museum</strong> oder dem<strong> Staatsopernmuseum</strong> zu empfehlen.</p>
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