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	<title>Österreich Tour</title>
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	<description>Der Wegweiser durch Österreichs Museenlandschaft</description>
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		<title>inatura Dornbirn: Das moderne Naturmuseum</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 10:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebnismuseen]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Natur- und Technikmuseum inatura in Dornbirn findet der Besucher Exponate zum Anfassen und Ausprobieren, multimediale Präsentationen und Möglichkeiten für Experimente und interaktive Spiele. Das Museum ermöglicht es, Natur und Technik mit allen Sinnen zu erleben. Multimedial gestaltete Lebensräume, verblüffende Experimente und viel mehr bietet das Museum. Das ist nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam. Inatura: Kein klassisches Museum Das Museum vermittelt Wissen über verschiedene natürliche Lebensräume und über physikalische und technische Themen. Dabei handelt es sich nicht um ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Natur- und Technikmuseum inatura in Dornbirn findet der Besucher Exponate zum Anfassen und Ausprobieren, multimediale Präsentationen und Möglichkeiten für Experimente und interaktive Spiele. Das Museum ermöglicht es, Natur und Technik mit allen Sinnen zu erleben.</strong></p>
<p><strong><a title="Experiment/©flickr/neilbetter" rel="lightbox" href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Experiment-flickr-neilbetter.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-970" title="Experiment/©flickr/neilbetter" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Experiment-flickr-neilbetter.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a><br />
</strong></p>
<p>Multimedial gestaltete Lebensräume, verblüffende Experimente und viel mehr bietet das Museum. Das ist nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam.<span id="more-966"></span></p>
<h3>Inatura: Kein klassisches Museum</h3>
<p>Das <a href="/tag/museum" target="_blank">Museum</a> vermittelt Wissen über verschiedene natürliche Lebensräume und über physikalische und technische Themen. Dabei handelt es sich nicht um ein Museum im klassischen Sinn, wo nur Exponate ausgestellt sind, sondern die einzelnen Themen sind <a href="/tag/erlebnis" target="_blank">erlebnis</a>orientiert und<a href="/technisches-museum-in-wien" target="_blank"> zu einem großen Teil auch interaktiv gestaltet</a>. Dieses Konzept macht sich unter anderem in multimedialen Präsentationen, nachgestalteten Lebensräumen, themenbezogenen Spielen und Experimenten bemerkbar.</p>
<h3>Mit allen Sinnen Natur erleben</h3>
<p>Verschiedene Lebensräume für Tiere und Pflanzen, wie Gebirge, Wald, Wiese, Wasser und Stadt stehen zur Erkundung der <a href="/tag/natur" target="_blank">Natur</a> bereit. Die Besucher können unter anderem einen Dachsbau erforschen, lebende Schmetterlinge beobachten und im Kino die Unterwasserwelt bewundern.</p>
<h3>Technik verstehen in den Science Zones</h3>
<p>Die Science Zones präsentieren <a href="/tag/technik" target="_blank">Technik </a>zum Anfassen. Dieser Bereich ist in die <a href="/tag/wissenschaft" target="_blank">wissenschaftlichen</a> Themengebiete Mechanik, Optik, Elektrizität und Magnetismus, Energie und Wasser, Biologie und Wetter sowie Kommunikation unterteilt. Interaktive Stationen laden die Besucher zum Experimentieren ein, zum Beispiel mit Pendeln, Lichtstrahlen, Magnetismus oder Wärmebildern.</p>
<h3>Das ideale Programm für Schulklassen</h3>
<p>Ein Besuch in der inatura ist auch für Schulklassen ein ganz besonderes Erlebnis. Eine vorherige Absprache und die Betreuung durch Mitarbeiter ermöglichen einen schwerpunktorientierten Museumsbesuch, der durch Forschungsaufträge, Spiele und kurze Vorträge ergänzt werden kann.</p>
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		<title>Frauenmuseum Hittisau: Die Welt aus der Sicht der Frauen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Hittisau liegt im Vorarlberg. Dort fährt man eher Ski als in ein Museum zu gehen. Doch das Frauenmuseum in Hittisau spielt im Farbklang der Museen ein Rolle. Das Sichtbarmachen von Frauenschaffen ist Thema des Frauenmuseum Hittisau im Vorarlberg in Österreich. Was mag dazu gehören? Frauen, die Kinder bekommen, ihren Männern helfen und gleichzeitig noch einen Beruf ausüben? Nicht unbedingt. Es geht um die Frauenbewegung als langem Prozess der gesellschaftlichen Verwirklichung des so genannten &#8220;schwachen Geschlechts&#8221;. Ab wann tauchten Frauen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hittisau liegt im Vorarlberg. Dort fährt man eher Ski als in ein Museum zu gehen. Doch das Frauenmuseum in Hittisau spielt im Farbklang der Museen ein Rolle.</strong></p>
<p><a style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left;" title="Frauenmuseum Hittisau - Alles über Frauen  ©Flickr/armigeress" rel="lightbox" href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Frauen-armigeress.jpg"><img class="size-full wp-image-955 alignleft" title="Frauenmuseum Hittisau - Alles über Frauen  ©Flickr/armigeress" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Frauen-armigeress.jpg" alt="" width="285" height="285" /></a></p>
<p>Das Sichtbarmachen von Frauenschaffen ist Thema des Frauenmuseum Hittisau im Vorarlberg in Österreich. Was mag dazu gehören? Frauen, die Kinder bekommen, ihren Männern helfen und gleichzeitig noch einen Beruf ausüben? Nicht unbedingt. Es geht um die Frauenbewegung als langem Prozess der gesellschaftlichen Verwirklichung des so genannten &#8220;schwachen Geschlechts&#8221;. Ab wann tauchten Frauen im gesellschaftlichen Diskurs auf? Mit Clara Zetkin, der kommunitaristisch geprägten Vorkämpferin für weibliche Beschäftigung und zugleich Achtung im männerdominierten  System des Kapitalismus? Oder erst mit der Intellektuellen Rosa Luxemburg?<span id="more-945"></span></p>
<h3>Frauen verstehen</h3>
<p>Das gehört ins Kaberet Programm. So denkt man immer wieder, wenn man Shows von Harald Schmidt, Dr. Eckhardt von Hirschhausen und dem letzlich Besten: von Loriot sieht. Im Gegensatz dazu hat es das Frauenmuseum Hittisau mit Frau Elisabeth Stöckler als Gründungdirektorin versucht, Frauen den teilweise wirklichen und Kontext der <a href="/tag/geschichte/" target="_blank">Geschichte </a>zu liefern. Im Frauenmuseum gab es bisher die Ausstellung zum Internationalen Frauentag am 8. März, der zwischen 1911 und 1933, in verschiedensten Konstellationen vereinnamt aber auch gefeiert wurde. Bis in die 70er Jahre weiter entwickelt wurde und heute aufgrund einer neuen wirtschaftlich dominierten Männerpräsenz in den sogenannten Krisenländern ( Europa, USA, Lateinamerika) fest in der <a href="/tag/kultur/" target="_blank">Kultur</a> verankert ist.</p>
<h3>Frauen in Hittisau</h3>
<p>Die ländliche Gemeinde ist in der Lage Frauengeschichte entspannt und modern zu transportieren. Schlicht weil es einen Lebenszusammenhang zwischen Männern und Frauen gibt, der sich markant in dem Gebäude des Museums darstellt. Einem der Bregenzer Holzbautradition verpflichteten Gebäude, dass so reizvoll ist, dass die Österreichische Post eine Sondermarke kreierte.</p>
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		<title>Die Wiener Staatsoper</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 11:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historische Häuser]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Wiener Staatsoper findet jedes Jahr der Wiener Opernball statt und lockt diversen Geldadel und buntgemischte Prominenz. Doch nicht nur deshalb ist das Traditionshaus absolut sehenswert. In einer Nacht des Jahres können zumindest die besser betuchten Damen einmal Prinzessin spielen. Denn beim Wiener Opernball bieten Kulisse, Walzermusik und die richtige Abendrobe die richtige Stimmung. Ein Opernhaus mit Tradition Am 25. Mai 1869 fand die feierliche Eröffnung der Wiener Staatsoper mit Anwesenheit des damaligen österreichischen Kaiserpaares statt. Die Oper „Don [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Wiener Staatsoper findet jedes Jahr der Wiener Opernball statt und lockt diversen Geldadel und buntgemischte Prominenz. Doch nicht nur deshalb ist das Traditionshaus absolut sehenswert.</strong></p>
<p><a title="Die Wiener Staatsoper  ©Flickr/infraredhorsebite" rel="lightbox" href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Die-Wiener-Staatsoper-infraredhorsebite.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-930" title="Die Wiener Staatsoper  ©Flickr/infraredhorsebite" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Die-Wiener-Staatsoper-infraredhorsebite.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>In einer Nacht des Jahres können zumindest die besser betuchten Damen einmal Prinzessin spielen. Denn beim Wiener Opernball bieten Kulisse, Walzermusik und die richtige Abendrobe die richtige Stimmung.<span id="more-929"></span></p>
<h3>Ein Opernhaus mit Tradition</h3>
<p>Am 25. Mai 1869 fand die feierliche Eröffnung der Wiener Staatsoper mit Anwesenheit des damaligen österreichischen Kaiserpaares statt. Die Oper „Don Juan“ von Wolfgang Amadeus Mozart weihte das Haus musikalisch ein.</p>
<p>Seitdem sind dort die berühmtesten Opern der Welt aufgeführt worden, auf dem aktuellen Spielplan ist unter anderem  „Carmen“ von Georges Bizet zu finden. Doch nicht nur Opernfans kommen hier auf ihre Kosten.</p>
<p>Das Wiener Staatsballett begeistert ebenfalls mit regelmäßigen Aufführungen die Zuschauer. Die Veranstaltungen finden sowohl abends wie auch als Matineen statt.</p>
<p>Für die kleinsten Freunde der Staatsoper in <a href="/tag/wien/" target="_blank">Wien</a> gibt es ein eigenes Programm speziell für Kinder. Außerdem werden verschiedene Schulprojekte gefördert und es gibt eine eigene Ballettschule.</p>
<p>Neben den zahlreichen künstlerischen Angeboten des Hauses, wie etwa Konzerten und Ballettaufführungen, gibt es auch die Möglichkeit die Oper im Rahmen einer Führung zu besichtigen. Diese dauert 40 Minuten und umfasst neben dem Blick hinter die Kulissen auch interessante Infos rund um die Geschichte und Architektur des berühmten Opernhauses.</p>
<p>Die Führungen werden entweder zusammen für Opernhaus und Staatsmuseum angeboten oder jeweils einzeln. Die kombinierte Führung findet Dienstag bis Sonntag statt und kostet 6,50 Euro für Erwachsene, 5,50 Euro für Senioren und 3,50 für sonstige Ermäßigte (Schüler, Studenten, Lehrlinge).</p>
<p>Eine Opernführung hingegen findet nur montags statt und kostet 5, ermäßigt 2-4 Euro.</p>
<h3>Das Staatsopernmuseum</h3>
<p>Das Museum dokumentiert anhand von <a href="/tag/ausstellung/" target="_blank">Ausstellungen</a> die Geschichte des Traditionshauses. Zu den Ausstellungsstücken gehören Kostüme, Requisiten und diverse alte Aufzeichnungen zu Inszenierungen, Bühnenausstattung etc.</p>
<p>Außerdem werden dort die Personen dokumentiert, die am beziehungsweise für das Opernhaus gearbeitet haben, dazu gehören neben den Direktoren auch die verschiedenen Künstler.</p>
<p>Das Staatsopernmuseum kann Dienstag bis Sonntag zum regulären Eintrittspreis von 3 Euro, ermäßigt 2-2,50 Euro besichtigt werden. Bei größeren Gruppen ab 20 Personen gilt der ermäßigte Preis.</p>
<h3>Der Wiener Opernball – einmal Prinzessin sein</h3>
<p>Der Opernball ist der berühmte Höhepunkt der Ballsaison und ein Fest mit langer Tradition. Vorgeschrieben sind langes Abendkleid beziehungsweise Frack. Zum Höhepunkt des Abends gehört der Einzug der Debütanten.</p>
<p>Der erste Opernball, wie man ihn heute aus den Medien kennt, fand 1935 statt.</p>
<p>Wer den Opernball einmal selbst erleben möchte, muss sich das einiges kosten lassen. Eine Eintrittskarte kostet 250 Euro, Tische und Logen müssen extra bezahlt werden und kosten mehrere hundert bis mehrere tausend Euro.</p>
<p>Wenn der Opernball stattfindet, ist dies regelmäßig Thema der Boulevardpresse, was angesichts der Anwesenheit von mehr oder weniger umstrittener Prominenz sicherlich kein Wunder ist.</p>
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		<title>Das Dragoner Museum in Oberösterreich</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 14:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen]]></category>
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		<description><![CDATA[Den k.u.k. Dragonern des österreichisch-ungarischen Heeres wurde ein besonderes Denkmal in Form eines Militärmuseums gesetzt. Das Dragoner Museum Nr. 4 befindet sich in der ehemaligen Dragonerkaserne in der oberösterreichischen Stadt Wels. Die Dragoner stellten mit den Husaren und den Ulanen den berittenen Teil des österreichisch-ungarischen Heeres dar. Es existierten fünfzehn Dragoner-Regimenter, vom Regiment &#8220;Kaiser Franz I.&#8221; 1768 bis zum Regiment &#8220;Erzherzog Joseph&#8221; 1915. Unter anderen Namen gab es die Regimenter bereits vorher schon. Dragonerregiment &#8220;Kaiser Ferdinand Nr. 4&#8243; Von 1672 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Den k.u.k. Dragonern des österreichisch-ungarischen Heeres wurde ein besonderes Denkmal in Form eines Militärmuseums gesetzt. Das Dragoner Museum Nr. 4 befindet sich in der ehemaligen Dragonerkaserne in der oberösterreichischen Stadt Wels.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/o4E4O0iXU7I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/o4E4O0iXU7I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Die Dragoner stellten mit den Husaren und den Ulanen den berittenen Teil des österreichisch-ungarischen Heeres dar. Es existierten fünfzehn Dragoner-Regimenter, vom Regiment &#8220;Kaiser Franz I.&#8221; 1768 bis zum Regiment &#8220;Erzherzog Joseph&#8221; 1915. Unter anderen Namen gab es die Regimenter bereits vorher schon.<span id="more-947"></span></p>
<h3>Dragonerregiment &#8220;Kaiser Ferdinand Nr. 4&#8243;</h3>
<p>Von 1672 an führte das Regiment den Namen &#8220;Kürassier-Regiment&#8221;. Ab 1769 wurde es als Cavallerie-Regiment Nr. 12 bezeichnet. Bis 1798 lautete die Bezeichnung auch nach dem jeweiligen Regimentsinhaber, nach 1798 entfiel diese Praxis und man nannte das Regiment in &#8220;Kürassier-Regiment Nr. 12&#8243; um. Ab 1915 sah das neue System in der Bezeichnung keine Ehrennamen mehr vor und die Regimenter wurden neu benannt. Aus dem ursprünglichen Kürassier-Regiment wurde das Dragoner-Regiment Nr. 4. Es trug seinen Namen bis 1918, dem Zeitpunkt, an dem die gesamtösterreichische Armee errichtet wurde.</p>
<h3>Das erste Museum des Dragonerregiments Nr. 4</h3>
<p>1919 trafen sich ehemalige Angehörige aus dem alten Regiment Dragoner Nr. 4. Sie begründeten einen Verband aus Mitgliedern der ehemaligen 4er Dragoner, um die alte Kameradschaft und den Zusammenhalt zu bewahren. Ihre damaligen Bemühungen, ein Museum über das Regiment zu errichten, schlug fehl.</p>
<p>Erst 1956 konnte der Verband der 4er Dragoner mit Hilfe von Dr. Aubert Salzmann ein Dragoner Museum errichten. Dr. Salzmann war zu der Zeit Bürgermeister der Stadt Wels und unterstützte das Vorhaben der 4er Dragoner. Das Dragoner Museum und die <a href="/tag/ausstellung/" target="_blank">Ausstellung</a> konnten sich jedoch nicht lange halten und verschwanden sehr schnell wieder von der Bildfläche.</p>
<h3>Seit 1998 Dragoner in Oberösterreich zu bestaunen</h3>
<p>1998 gelang es durch Unterstützung seitens Oberösterreichs und der Stadt Wels erneut, ein Militärmuseum einzurichten. In der ehemaligen Dragonerkaserne wird seitdem die Geschichte des Regiments, der 4er Dragoner und der Ulanen der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Auch Führungen sind im Museum möglich, aber erst ab einer Mindestanzahl von fünf Personen. Ausgestellt werden Bilder, Uniformen und Waffen, aber auch Musikinstrumente und Schriftstücke aus der Zeit der 4er Dragoner.</p>
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		<title>Der Museumsfriedhof in Kramsach</title>
		<link>http://www.austrianmuseums.net/der-museumsfriedhof-in-kramsach</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 11:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Museumsfriedhof in Kramsach zeigt eine einmalige Sammlung an Grabsteinen aus dem letzten Jahrhundert. Er ist damit ein außergewöhnliches Zeugnis, wie vor hundert Jahren mit dem Thema Tod und Sterben umgegangen wurde. Lustig, nachdenklich oder kurios, die Grabsteine auf dem Museumsfriedhof in Kramsach sind so außergewöhnlich, wie das gesamte Museum im Tiroler Unterland. Denn die Sammlung der Grabsteine und Materlsprüche ist weltweit einzigartig. Der Museumsfriedhof in Kramsach – Grabinschriften aus dem letzten Jahrhundert Der Museumsfriedhof in Kramsach zeigt, dass Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Museumsfriedhof in Kramsach zeigt eine einmalige Sammlung an Grabsteinen aus dem letzten Jahrhundert. Er ist damit ein außergewöhnliches Zeugnis, wie vor hundert Jahren mit dem Thema Tod und Sterben umgegangen wurde.</strong></p>
<p><a title="Grabstein im Museumsfriedhof Kramsach  ©Flickr/Pirchner Hof" rel="lightbox" href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Grabstein-im-Museumsfriedhof-Kramsach-Pirchner-Hof.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-922" title="Grabstein im Museumsfriedhof Kramsach  ©Flickr/Pirchner Hof" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Grabstein-im-Museumsfriedhof-Kramsach-Pirchner-Hof.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Lustig, nachdenklich oder kurios, die Grabsteine auf dem Museumsfriedhof in Kramsach sind so außergewöhnlich, wie das gesamte Museum im <a href="/tag/tirol/" target="_blank">Tirol</a>er Unterland. Denn die Sammlung der Grabsteine und Materlsprüche ist weltweit einzigartig.<span id="more-921"></span></p>
<h3>Der Museumsfriedhof in Kramsach – Grabinschriften aus dem letzten Jahrhundert</h3>
<p>Der Museumsfriedhof in Kramsach zeigt, dass Menschen vor hundert oder zweihundert Jahren noch eine ganz andere Beziehung zum Tod hatten, als es heute der Fall ist. Sprüche auf der letzten Ruhestätte, die heute keiner mehr verwenden würde, waren damals häufig zu finden. Lebensumstände des Toten oder Gegebenheiten, die zu seinem Ableben führten, wurden damals auf dem Grabstein verewigt.</p>
<h3>Was heute pietätlos ist, war damals alltäglich</h3>
<p>Hans Guggenberger hat mit seiner Sammlung ausgefallender Grabsteine eine einmalige <a href="/tag/sammlung/" target="_blank">Sammlung</a> geschaffen, die nun im Museumsfriedhof gezeigt wird. Die Sprüche regen zum Nachdenken an, erheitern oder spiegeln einfach gewisse Umstände der damaligen Zeit wieder. Viele Sprüche würden heutzutage als pietätlos angesehen werden, waren damals aber alltäglich.</p>
<h3>Öffnungszeiten des Museumsfriedhofs in Kramsach</h3>
<p>Der Museumsfriedhof im Tiroler Unterland ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Im Winter gelten verkürzte Öffnungszeiten. Dann schließt das Museum bereits bei Einbruch der Dunkelheit. In einem Museumsshop gibt es zahlreiche Geschenke und Souvenirs. Die Anfahrt erfolgt über die Inntalautobahn A 12 Ausfahrt Kramsach, die sich zwischen Brixlegg und Rattenberg befindet.</p>
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		<title>Sommernachtskonzert im Schlosspark von Schönbrunn</title>
		<link>http://www.austrianmuseums.net/sommernachtskonzert-im-schlosspark-von-schonbrunn</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr wird im großen Park des Schlosses Schönbrunn ein Gratiskonzert präsentiert, dass immer unter einem bestimmten Motto steht. So bekommt man von bekannten Stücken aus der Klassik bis hin zu moderner Filmmusik alles zu hören. Einmal im Jahr öffnet das Schloss Schönbrunn die Pforten des Parks und lädt zum gratis Sommernachtskonzert. Neben dem fantastischen Orchester besticht die abendliche Kulisse mit einer unglaublichen Atmosphäre. Ein Ereignis, das nicht nur die Wiener, sondern Menschen aus aller Welt anlockt. Von Mozart bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jedes Jahr wird im großen Park des Schlosses Schönbrunn ein Gratiskonzert präsentiert, dass immer unter einem bestimmten Motto steht. So bekommt man von bekannten Stücken aus der Klassik bis hin zu moderner Filmmusik alles zu hören.</strong></p>
<p><a title="Sommernachtskonzert in Schönbrunn  ©Flickr/dorena-wm" rel="lightbox" href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Sommernachtskonzert-in-Schönbrunn-dorena-wm.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-937" title="Sommernachtskonzert in Schönbrunn  ©Flickr/dorena-wm" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Sommernachtskonzert-in-Schönbrunn-dorena-wm.jpg" alt="" width="489" height="367" /></a></p>
<p>Einmal im Jahr öffnet das <a href="/tag/schloss/" target="_blank">Schloss</a> Schönbrunn die Pforten des Parks und lädt zum gratis Sommernachtskonzert. Neben dem fantastischen Orchester besticht die abendliche Kulisse mit einer unglaublichen Atmosphäre. Ein Ereignis, das nicht nur die Wiener, sondern Menschen aus aller Welt anlockt.<span id="more-936"></span></p>
<h3>Von Mozart bis John Williams</h3>
<p>Bei dem Orchester, das zum Sommernachtskonzert aufspielt, handelt es sich um niemand geringeren als die Wiener Philharmoniker. Diese stehen beim Konzert unter der Leitung verschiedener hochrangiger Dirigenten aus aller Welt.</p>
<p>Die Wiener Philharmoniker bedanken sich mit diesem jährlichen Konzert bei der Stadt <a href="/tag/wien/" target="_blank">Wien</a>, ihren Einwohnern und bieten auch ein einzigartiges Spektakel für alle Besucher von außerhalb. Die Ambition ist es, ein gemeinsames musikalisches Erlebnis zu schaffen und die Besonderheit von Musik im Allgemeinen heraus zu streichen.<br />
Ein Erfolgskonzept, das sich durchsetzt. Das legendäre Konzert ist mittlerweile bis weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt.</p>
<p>Bei schönem bis erträglichem Wetter kann das Konzert um die 30.000 Besucher verbuchen, die sich in der Park- und Gartenanlage tummeln. Das Konzert steht jedes Jahr unter einem anderen Motto. Im Jahr 2010 war es zum Beispiel „Mond, Planeten, Sterne“. Passenderweise wurden unter anderem drei Stücke aus den „Star Wars“ Filmen gespielt.</p>
<p>Doch auch Fans bekannter Klassik(er) kommen auf ihre Kosten. Ob Beethoven, Liszt, Strauß oder Mozart – alles ist das eine oder andere Jahr vertreten. Das Konzert wird in der Regel zusätzlich live im Fernsehen übertragen. Wer später den Genuss noch einmal erleben möchte, der kann sich die anschließend erscheinende CD oder DVD mit Auszügen aus dem Konzert besorgen.</p>
<h3>Schloss Schönbrunn, ein Wahrzeichen der Stadt Wien</h3>
<p>Für gewöhnlich ist das Schloss Schönbrunn schon eine viel besuchte Anlaufstelle für Touristen. Bekannt ist es natürlich vor allem auch dadurch, dass es als Residenz einst die berühmte Kaiserin Sisi beherbergte. Heutzutage kann man das Schloss in unterschiedlich umfangreichen Touren besichtigen. Ob man durch die Räume des Schlosses streift, die dort vorhandene Kunst bewundert oder im Schlosspark spazieren geht, es bietet sich ein großartiges Erlebnis von <a href="/tag/architektur/" target="_blank">Architektur</a> und Landschaftsgestaltung.</p>
<p>Seit dem Ende der Monarchie im Jahr 1918 ist das Schloss im Besitz der Republik Österreich.<br />
Das diesjährige Sommernachtskonzert findet am Donnerstag, den 7. Juni um 21:00 Uhr im Schlosspark vor dem Neptunbrunnen statt. Das Schloss ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, über die Station Schönbrunn zu erreichen.</p>
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		<title>Festung Kufstein &#8211; Einst Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen, heute Veranstaltungsort und beliebtes Touristenziel</title>
		<link>http://www.austrianmuseums.net/festung-kufstein-einst-schauplatz-kriegerischer-auseinandersetzungen-heute-veranstaltungsort-und-beliebtes-touristenziel-2</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlösser und Burgen]]></category>
		<category><![CDATA[Festung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Festung Kufstein war ein stark umkämpftes Objekt zwischen Bayern und Tirol. In der heutigen Zeit ist sie aber kein Schauplatz mehr von kriegerischen Auseinandersetzungen, sondern vielmehr von Kunst und Kultur. Als Wahrzeichen der Stadt Kufstein zählt die Festung zu den imposantesten mittelalterlichen Bauwerken Tirols. Fälschlicherweise wird die Festungsanlage oftmals auch als Festung Geroldseck bezeichnet. Der Festungsberg bietet eine wunderschöne Aussicht über den Inn, weshalb die Anlage sich zu einem beliebten Touristenziel gemausert hat. Doch war es in der Zitadelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Festung Kufstein war ein stark umkämpftes Objekt zwischen Bayern und Tirol. In der heutigen Zeit ist sie aber kein Schauplatz mehr von kriegerischen Auseinandersetzungen, sondern vielmehr von Kunst und Kultur.</strong></p>
<p><a title="Festung Kufstein  ©Flickr/didier.bier" rel="lightbox" href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Festung-Kufstein-didier-bier.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-910" title="Festung Kufstein  ©Flickr/didier.bier" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Festung-Kufstein-didier-bier.jpg" alt="" width="496" height="331" /></a></p>
<p>Als Wahrzeichen der Stadt Kufstein zählt die Festung zu den imposantesten mittelalterlichen Bauwerken Tirols. Fälschlicherweise wird die Festungsanlage oftmals auch als Festung Geroldseck bezeichnet. Der Festungsberg bietet eine wunderschöne Aussicht über den Inn, weshalb die Anlage sich zu einem beliebten Touristenziel gemausert hat. Doch war es in der Zitadelle oberhalb der Stadt nicht immer so idyllisch.<span id="more-909"></span></p>
<h3>Die Geschichte der Festung Kufstein</h3>
<p>Erstmals urkundlich erwähnt wird die Anlage im Jahre 1205 als &#8220;Castrum Caofstein&#8221; Sie zählte zu diesem Zeitpunkt zum Besitz des Bischofs von Regensburg und wurde von den Tirolern und Bayern heiß umkämpft.</p>
<p>Im Jahre 1415 begann Herzog Ludwig der Gebartete damit die Befestigungen zu verstärken. Fast neunzig Jahre später wurde die <a href="/tag/festung/" target="_blank">Festung</a> Kufstein nach der Eroberung durch Kaiser Maximilian I. Neu errichtet und zur Festung ausgebaut.</p>
<p>Im frühen 18. Jahrhundert fielen die Bayern in Tirol ein und eroberten dabei auch die Festung Kufstein, mussten diese jedoch bereits nach einem Jahr nach einem Aufstand der Tiroler Bauern schon wieder räumen. Im Jahre 1805 gelangte die Festung jedoch erneut unter Bayrische Herrschaft, dieses mal im Rahmen des Pressburger Friedens. Neun Jahre später fiel sie dann aber wieder an Tirol zurück und ist bis heute im Besitz der Österreicher.</p>
<p>Seit 1996 wird die gesamte Anlage an die Top City Kufstein GmbH verpachtet, welche dort regelmäßig Veranstaltungen wie beispielsweise nächtliche Rundgänge über das Areal oder Konzerte abhält.</p>
<h3>Heute ist das Areal ein beliebter Veranstaltungsort für Konzerte</h3>
<p>Den Touristen gefällt das Angebot offenbar sehr gut, denn die Festung ist stark frequentiert.</p>
<p>Mit einem Lift und der Panoramabahn lässt sich der 90 Meter hohe Festungsberg leicht erklimmen sodass die Aussicht schon auf dem Weg nach oben genossen werden kann.</p>
<p>Die Josefsburg kann bei Bedarf mit einer mobilen Überdachung versehen werden, sodass dort auch bei ganz so tollem Wetter Konzerte und andere Veranstaltungen stattfinden können.</p>
<p><a href="/tag/kultur/" target="_blank">Kultur</a>freunde haben zudem die Möglichkeit das Kufsteiner Heimatmuseum zu besuchen, welches sich im ehemaligen Kasernenbau befindet und unter anderem Funde aus der Bronzezeit ausstellt. Des Weiteren befindet sich auf dem Festungsgelände die größte Freiluftorgel der Welt, welche in Gedenken an die Kriegsopfer der beiden Weltkriege jeden Mittag ertönt.</p>
<p>Wer sich nach so viel Kultur nach ein bisschen körperlicher Betätigung sehnt, dem ist das bayrische Reit im Winkl zu empfehlen. Der Erholungs- und Wintersportort liegt direkt an der österreichischen Grenze und gilt als einer der schneereichsten Orte in den Alpen.</p>
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		<title>Das Rolls-Royce Museum in Dornbirn</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rolls-Royce Museum in Dornbirn setzt mit der beeindruckenden und umfangreichen Sammlung von Fahrzeugen und Zubehör einer Legende der Automobilindustrie ein Denkmal. Die ständige Ausstellung in Dornbirn bildet dabei sogar das größte Rolls-Royce Museum der Welt. Es verdankt seine Umfangreiche Sammlung dem automobilbegeisterten Ehepaar Vonier, die 1982 das Privatmuseum gründeten und seitdem stetig am Erwerb neuer Objekte arbeiten. Ihre Faszination für die Marke Rolls Royce hat längst auch auf ihre Kinder übergegriffen, und so ist das Museum in Dornbirn mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Rolls-Royce Museum in Dornbirn setzt mit der beeindruckenden und umfangreichen Sammlung von Fahrzeugen und Zubehör einer Legende der Automobilindustrie ein Denkmal.</strong></p>
<p><a title="Rolls-Royce Museum, Hall of Fame © Rolls-Royce Museum Franz Vonier GmbH" rel="lightbox" href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Rolls-Royce-Museum-Hall-of-Fame-Rolls-Royce-Museum-Franz-Vonier-GmbH.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-869" title="Rolls-Royce Museum, Hall of Fame © Rolls-Royce Museum Franz Vonier GmbH" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/Rolls-Royce-Museum-Hall-of-Fame-Rolls-Royce-Museum-Franz-Vonier-GmbH.jpg" alt="" width="475" height="316" /></a></p>
<p>Die ständige Ausstellung in Dornbirn bildet dabei sogar <strong>das größte Rolls-Royce Museum der Welt</strong>. Es verdankt seine Umfangreiche Sammlung dem automobilbegeisterten <strong>Ehepaar Vonier</strong>, die 1982 das Privatmuseum gründeten und seitdem stetig am Erwerb neuer Objekte arbeiten. Ihre <strong>Faszination für die Marke Rolls Royce</strong> hat längst auch auf ihre Kinder übergegriffen, und so ist das Museum in Dornbirn mittlerweile zu einem Familienprojekt geworden, das <strong>seit 1999 auch für die Öffentlichkeit zugänglich</strong> ist.<br />
<span id="more-868"></span></p>
<h3><strong>Einer Legende gewidmet: Das Rolls-Royce Museum</strong></h3>
<p>Das Rolls-Royce Museum in Dornbirn im Vorarlberg erzählt nicht nur von der <strong>Tradition der berühmten Automarke</strong>, sondern gleichzeitig auch von der <a href="/tag/geschichte/" target="_blank">Geschichte</a> der Spinnerei Gütle, in deren ab 1862 erbauten und 1990 zugunsten einer anderen <strong>Produktionsstätte </strong>aufgegebenen Gemäuer sich das Museum <strong>eingerichtet </strong>hat.</p>
<p>Auf <strong>3.000 Quadratmetern</strong> <a href="/tag/ausstellung/" target="_blank">Ausstellungsfläche</a> erzählt die von der Familie Vonier zusammengetragene Sammlung von der Geschichte der Marke Rolls Royce, die <strong>1884 </strong>mit der <strong>Gründung </strong>einer Produktionsfirma für Elektroanlagen begann. Ein Jahrzehnt später wurde aus diesem Unternehmen <strong>Royce Ltd.</strong> und im Jahre <strong>1902 </strong>begann die Entwicklung erster eigener Automobile, nachdem sich Firmengründer Henry Royce mit der <strong>Qualität </strong>damals auf dem Markt befindlicher Fahrzeuge nicht mehr zufrieden geben wollte. Nach einer <strong>abwechslungsreichen Firmengeschichte</strong>, der Übernahme durch VW und die Eingliederung in den BMW-Konzern im Jahre 2000 steht der <strong>Name Rolls Royce</strong> heute noch immer für eine <strong>Traditionsmarke</strong>, deren Modelle das Herz eines jeden Liebhabers höher schlagen lassen.</p>
<h3><strong>Lebendige Geschichte im Rolls-Royce Museum</strong></h3>
<p>Das Museum zeichnet den Weg des Unternehmens<strong> </strong>in vielerlei Hinsicht nach. So befinden sich hier nicht nur dutzende <strong>Original-Fahrzeuge</strong>, die größtenteils in einem fahrtauglichen Zustand erhalten werden, sondern auch unzählige <strong>Zubehörteile, schriftliche Zeugnisse und Bilder</strong>, welche die Geschichte der Marke Rolls Royce lebendig werden lassen. Ein Highlight ist auch die <strong>Rekonstruktion der berühmten Produktionsstätte in der Cooke Street </strong>in Manchester, in der alles begann.</p>
<p>Zudem gibt es eine <strong>Restaurationswerkstatt</strong>, in der die Fahrzeuge gepflegt und erhalten werden und die im Rahmen einer <a href="/tag/fuhrung/" target="_blank">Führung</a> auch für Besucher zugänglich ist. Die <strong>spannendsten Exponate</strong> bleiben jedoch die Automobile selbst, zumal sich in der <a href="/tag/sammlung/" target="_blank">Sammlung</a> Fahrzeuge befinden, die ehemals höchst prominente Besitzer vorzuweisen hatten: So steht hier ein <strong>1926er Phantom I</strong>, den der englische <strong>König Georg V. </strong>wahrscheinlich während einer Safari in Afrika gefahren hatte, und ein <strong>1936er Phantom III</strong>, auch als Landauer bekannt, den Queen Elizabeth I. – „<strong>Queen Mum</strong>“ – einst für Paradefahrten nutzte. Soviel Automobil-<a href="/tag/technik/" target="_blank">technische</a> Prominenz kann sich wirklich sehen lassen, und so ist ein <strong>Besuch im Rolls-Royce Museum</strong> in Dornbirn ein <strong>absolutes Muss </strong>für Oldtimer-Fans.</p>
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		<title>Die aktuelle Ausstellung der Kunsthalle Wien: Vanity</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 11:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausstellung der Kunsthalle Wien sind Modefotografien seit den 1920er Jahren zu sehen. „Vanity “ ist Glamour, Feminität und Eleganz. Die aktuelle Ausstellung, die in der Kunsthalle Wien zu sehen ist, widmet sich den kleinen Träumen der Menschen, der Mode. „Vanity “ steht hier nicht für Eitelkeit, sondern für Glamour, Feminität und Eleganz. Es geht in der Ausstellung darum, dass Mode mehr ist als Oberflächlichkeit, dass Mode auch als Spiegel der Gesellschaft begriffen werden kann. Die Ausstellung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der aktuellen Ausstellung der Kunsthalle Wien sind Modefotografien seit den 1920er Jahren zu sehen. „Vanity “ is</strong><strong>t Glamour, Feminität und Eleganz.</strong></p>
<p><a title="Kunsthalle Wien: David LaChapelle ©David LaChapelle / Art &amp; Commerce" rel="lightbox" href="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/LaChapelle.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-845" title="Kunsthalle Wien: David LaChapelle ©David LaChapelle / Art &amp; Commerce" src="http://www.austrianmuseums.net/wp-content/uploads/LaChapelle.jpg" alt="" width="491" height="356" /></a></p>
<p>Die aktuelle <strong>Ausstellung</strong>, die in der Kunsthalle Wien zu sehen ist, widmet sich den kleinen Träumen der Menschen, der Mode. <strong>„Vanity “</strong> steht hier nicht für Eitelkeit, sondern für Glamour, Feminität und <strong>Eleganz</strong>. Es geht in der Ausstellung darum, dass Mode mehr ist als Oberflächlichkeit, dass <strong>Mode </strong>auch als Spiegel der Gesellschaft begriffen werden kann. Die Ausstellung ist ein Parcours, der uns durch die <strong>Kulturgeschichte </strong>des 20. Jahrhunderts führt. Zu sehen sind fast Hollywood-ähnliche Konzept-Aufnahmen, aber auch Fotografien als  Momentaufnahmen von der <strong>Straße</strong>.<br />
<span id="more-828"></span></p>
<h3><strong>Aktuelle Ausstellung der Kunsthalle Wien</strong></h3>
<p><strong>F.C. Gundlach</strong> ist selber Fotograf und auch in der Ausstellung vertreten, doch er ist auch ein leidenschaftlicher Kunstsammler. Die Ausstellung „Vanity“ zeigt nun <strong>200 Fotografien</strong> aus seiner Sammlung und widmet sich dem Thema Mode und <a href="/tag/fotografie/" target="_blank">Fotografie</a>. Für F.C. Gundlach sind <strong>Modefotografien </strong>mehr als ein optischer Reiz für Mensch, der beim Verkauf von Kleidung helfen soll: „Modefotografien sind immer <strong>Interpretationen </strong>und Inszenierungen. Sie reflektieren und visualisieren den Zeitgeist der Gegenwart und antizipieren denjenigen von morgen.“, <a href="http://www.kunsthallewien.at/cgi-bin/mediazone/videos/list.pl?id=358&amp;exhibition=7&amp;lang=de" target="_blank">sagt er</a>. Genau das zeigt die Ausstellung mit bekannten Aufnahmen aus z.B <strong>Vogue</strong>, aber auch weniger bekannte Modefotografien seit dem <strong>Ende </strong>der 1920er Jahre bis heute.</p>
<h3><strong>Mode als Reflektion des Zeitgeists</strong></h3>
<p>Die <strong>Aufnahmen </strong>kann man nach formalen Gestaltungsaspekten voneinander trennen. So gibt es welche, die ins Abstrakte tendieren, wie z.B. Fotografien von <strong>Imre von Santho</strong>. Genauso finden sich fast malerische Aufnahmen, wie man sie von <strong>Sarah Moon </strong>kennt, bis hin zu fast skulpturalen Porträtfotografien von <strong>George Hurrell</strong> und <strong>Regina Relang</strong>. Die Bilder der Ausstellung zeigen auch sehr schön wie sich die Fotografie gewandelt hat. Es war nicht mehr nur einfach eine <strong>schöne Frau </strong>in einem schönen Kleid zu sehen, wie es in den 1940ern war, sondern ab den 1970er wurden die Aufnahmen konzeptuell inszeniert. Einige Aufnahmen sind fast ironisch, so wie man sie von <strong>Helmut Newton</strong> kennt.</p>
<h3><strong> Die neueren Arbeiten</strong></h3>
<p>Die neueren <strong>Arbeiten</strong>, die in der <a href="/tag/ausstellung/" target="_blank">Ausstellung</a> zu sehen sind, treiben das Konzeptionelle der Modefotografie noch weiter voran. So ist unter anderem die Fotografie von <strong>Armin Morbach</strong>, mit dem Kleid aus Stoffpuppen zu sehen. Auch <strong>Kristian Schuller</strong> ist mit aufwändigen und bunten Fotografien, welche die Mode fast als unbedeutend erscheinen lässt, vertreten. Zur Ausstellung gibt es außerdem noch <strong>ergänzend Filme</strong> über die in der Ausstellung vertretenen <strong>Künstler</strong>.</p>
<h3><strong>Die ausgestellten Fotografen</strong></h3>
<p>In der Kunsthalle in <a href="/tag/wien/" target="_blank">Wien</a> sind Arbeiten dieser Fotografen zu sehen: Richard Avedon, Lillian Bassman, <strong>Cecil Beaton</strong>, Sibylle Bergemann,<strong> Erwin Blumenfeld</strong>, Guy Bourdin, Louise Dahl Wolfe, Hubs Flöter, Ralph Gibson, F.C. Gundlach, Horst P. Horst, George Hoyningen Huene, George Hurrell, William Klein, Nick Knight, <strong>David LaChapelle</strong>, Edgar Leciejewski, Zoe Leonard, Leon Levinstein, Peter Lindbergh, Gjon Mili, Sarah Moon, Armin Morbach, <strong>Helmut Newton</strong>, Irving Penn, Regina Relang, Kristian Schuller, Melvin Sokolsky, Deborah Turbeville, <strong>Yva</strong>, Imre von Santho, Wols.</p>
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		<title>MQ: Das MuseumsQuartier Wien</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[MQ steht für das MuseumsQuartier in Wien, welches eines der weltweit größten Areale für moderne Kunst und Kultur darstellt. Das MQ wurde 2001 in Wien eröffnet und bietet ein vielfältiges Angebot an darstellender Kunst, Architektur, Theater, Tanz, Literatur, Musik, Mode, sowie Kinder- und Digitaler Kultur. Das MuseumsQuartier versteht sich einerseits als „Kunstraum“, der insgesamt neun Museen, Ausstellungs- und Veranstaltungshäuser beherbergt, andererseits aber auch einen „Lebensraum“ und Treffpunkt für alle Kulturinteressierten in Wien bilden soll. Außerdem steht im quartier21 ein „Schaffensraum“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span>MQ steht für das MuseumsQuartier in Wien, welches eines der  weltweit größten Areale für moderne Kunst und Kultur darstellt.</span></strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/oK20yL9yx2I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/oK20yL9yx2I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p><span>Das MQ wurde 2001 in <a href="/tag/wien" target="_blank">Wien</a> eröffnet und bietet ein vielfältiges Angebot an darstellender <a href="/tag/kunst" target="_blank">Kunst</a>, Architektur, Theater, Tanz, Literatur, Musik, Mode, sowie Kinder- und Digitaler Kultur. Das MuseumsQuartier versteht sich einerseits als „Kunstraum“, der insgesamt neun Museen, Ausstellungs- und Veranstaltungshäuser beherbergt, andererseits aber auch einen „Lebensraum“ und Treffpunkt für alle Kulturinteressierten in Wien bilden soll. <span id="more-823"></span></span></p>
<p><span>Außerdem steht im quartier21 ein „Schaffensraum“ für ca. 60 zeitgenössische Kunst- und Kulturinitiativen zur Verfügung, welche innovative und künstlerische Produktionen betreiben. Mitten im Zentrum von Wien bietet das MQ einen Ort der Kultur und Erholung, der von den historischen Gebäuden des 18. und 19. Jahrhunderts und der zeitgenössischen Museumsarchitektur geprägt ist.</span></p>
<h3><strong><span>Das MQ Wien – Ein Kontrastreicher Raum für Kunst und Kultur</span></strong></h3>
<p><span>Die Verbindung von alt und neu, sowie die Symbiose von Kunst-, Lebens- , und Schaffensraum bilden das Leitthema des MuseumsQuartiers. Barocke Architektur trifft auf digitale Medienkunst. Meisterwerke der Kunst von Gustav Klimt und Kolo Moser finden ebenso gebührende Beachtung wie moderne Kunst junger aufstrebender Künstler. Cafés, Bars und Shops laden zum Bummeln und verweilen ein und ein reiches Eventangebot sorgt ganzjährig für ein spannendes Unterhaltungsprogramm. Genauso breit aufgestellt zeigt sich auch die Zielgruppe des MQ, das Menschen jedes Alters mit entsprechenden Ausstellungen und Veranstaltungen lockt und beispielsweise auch spezielle Einrichtungen für Kinder beinhaltet.</span></p>
<h3><strong><span>Winter im MuseumsQuartier</span></strong></h3>
<p><span><a href="http://www.mqw.at/" target="_blank">Vom 10. November bis 23. Dezember</a> erwarten die Besucher des MQ sechs neue beleuchtete Eispavillons, in deren stimmungsvollem Ambiente ausgefallene Punschvariationen und winterliche Köstlichkeiten genossen werden können. Ein aufregendes Programm mit Wettkämpfen auf der Eisstockbahn, Konzerten und Charity-Events sorgt für abwechslungsreiche Unterhaltung auf diesem einzigartigen Adventsmarkt. Ab Einbruch der Dunkelheit werden Projektionen auf die Fassaden des MuseumsQuartiers für eine ganz besondere Atmosphäre sorgen.</span></p>
<p><span>Öffnungszeiten in der Zeit: Mo-Fr: 16-23Uhr/ Sa,So und Feiertage: 14-23Uhr<br />
</span></p>
<p><span><br />
</span></p>
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