Geschichte

In der Wiener Staatsoper findet jedes Jahr der Wiener Opernball statt und lockt diversen Geldadel und buntgemischte Prominenz. Doch nicht nur deshalb ist das Traditionshaus absolut sehenswert.


In einer Nacht des Jahres können zumindest die besser betuchten Damen einmal Prinzessin spielen. Denn beim Wiener Opernball bieten Kulisse, Walzermusik und die richtige Abendrobe die entsprechende Stimmung. Er findet stets in der Wiener Staatsoper statt, einem Haus mit einer langen Tradition.

Ein Opernhaus mit Tradition

Am 25. Mai 1869 fand die feierliche Eröffnung der Wiener Staatsoper mit Anwesenheit des damaligen österreichischen Kaiserpaares statt. Die Oper „Don Juan“ von Wolfgang Amadeus Mozart weihte das Haus musikalisch ein.


Das Rolls-Royce Museum in Dornbirn setzt mit der beeindruckenden und umfangreichen Sammlung von Fahrzeugen und Zubehör einer Legende der Automobilindustrie ein Denkmal.

Die ständige Ausstellung in Dornbirn bildet dabei sogar das größte Rolls-Royce Museum der Welt. Es verdankt seine Umfangreiche Sammlung dem automobilbegeisterten Ehepaar Vonier, die 1982 das Privatmuseum gründeten und seitdem stetig am Erwerb neuer Objekte arbeiten. Ihre Faszination für die Marke Rolls Royce hat längst auch auf ihre Kinder übergegriffen, und so ist das Museum in Dornbirn mittlerweile zu einem Familienprojekt geworden, das seit 1999 auch für die Öffentlichkeit zugänglich ist.


Sigmund Freud war der Begründer der berühmten Psychoanalyse. Im Sigmund Freud Museum in Wien kann man Praxis und Wohnung des berühmten Arztes besichtigen.

Von 1891 bis 1938 lebte und arbeitet Sigmund Freud im Haus in der Berggasse 19 in Wien, wo heute das Freud Museum zu finden ist. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft flüchete Freud 1938 nach London. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er einen Großteil seiner Schriften jedoch schon in Wien verfasst. Das Freud Museum in Wien zeigt heute eine Dokumentation von Leben und Werk des berühmten Arztes und der Geschichte der Psychoanalyse. Daneben werden hier eine Sammlung zeitgenössischer Kunst, die den Einfluss der Psychoanalyse auf Gesellschaft und Kunst verdeutlicht, sowie Sonderausstellungen zu wechselnden Themen gezeigt.


Das Museum für Völkerkunde in Wien zählt zu den bedeutendsten ethnologischen Sammlungen der Welt.

Seinen Schwerpunkt legt das Museum für Völkerkunde Wien auf die Kultur und Geschichte einer vorwiegend außereuropäischer Bevölkerungen und lockt mit einer Vielzahl an exotischen Exponaten. Aufgrund umfangreicher Sanierungsarbeiten sowie einer Neukonzeption der Schausammlung sind zur Zeit jedoch nur die Sonderausstellungen sowie die „Sammlung Süd- und Südostasien“ und „Himalayaländer: Götterbilder“ für die Öffentlichkeit zugänglich. Ein Besuch lohnt sich trotzdem!


Ein Besuch der Festung Hohensalzburg ist für jeden Besucher Salzburgs ein Muss. Das Wahrzeichen der Stadt ist die größte vollständig erhaltene Festungsanlage Mitteleuropas und zieht jedes Jahr 950.000 Besucher an, die in den Gemäuern aus dem 11. Jahrhundert umher wandeln.

Die Festung Hohensalzburg erreicht man innerhalb von einer Minute ganz bequem mit der Festungsbahn von der Festungsgasse oder auf einem steilen, circa 20-minütigen Fußweg. Oben angekommen hat man einen atemberaubenden Blick über die Stadt Salzburg und das Umland und taucht in die Magie einer vergangenen Zeit ein.


Das Landesmuseum Kärnten in Klagenfurt besteht seit Mitte des 19. Jahrhunderts und zeigt eine umfassende ständige Sammlung aus Natur- und Kulturwissenschaften sowie eine Großglockner-Simulation und wechselnde Ausstellungen z.B. zu Ratten (ab Juni 2011) oder Dessous (ab Oktober 2011).


Das Landesmuseum in Klagenfurt befindet sich seit 1884 im palastartigen Neorenaissance-Gebäude in der Museumsgasse 2 in Klagenfurt. Zeitweise wurde es auch als Rudolfinum bezeichnet, da Kronprinz Rudolf den Schlussstein des Baus legte. Die Dauerausstellungen des größten Museums der Stadt umfassen in 30 Ausstellungsräumen: Ur- und Frühgeschichte, Provinzialrömische Archäologie, Landesgeschichte und neuzeitliche Numismatik, Kunstgeschichte, Musikinstrumente, Geologie, Zoologie und Volkskunde. Für Kinder bieten die Museumspädagogen auf Anfrage Workshops zu vielen verschiedenen Themen an.


Das Salzburg Museum befindet sich seit 2007 in der prachtvoll renovierten Neuen Residenz direkt auf dem Mozartplatz in der Salzburger Innenstadt. Das ehemalige Museum Carolino Augusteum zeigt auf 3000m² Dauerausstellungen wie “Mythos Salzburg” und zahlreiche Sonderexpositionen.


Das Salzburg Museum ist das Landes- und Stadtmuseum Salzburg und das wichtigste geschichtliche Museum der Stadt. Die Ausstellungen präsentieren sich in aufwendiger Beleuchtungstechnik und mit dem Ziel, Geschichte lebendig darzustellen und Kunstobjekte ästhetisch zu präsentieren. Das Museum erhielt den Österreichischen Museumspreis 2007 und den Europäischen Museumspreis 2009.


Die Wirtschaft bestimmt die Gesellschaft, deshalb ist es wichtig, ökonomische Systeme zu verstehen. Im OEGWM in Wien werden soziale und wirtschaftliche Fakten der Vergangenheit einfach und verständlich dargestellt, sodass sich der Besucher ein eigenes Bild der Zukunft machen kann.

Wirtschaft und Gesellschaft hängen eng zusammen und bedingen sich gegenseitig. Deshalb sind diese wissenschaftlichen Fachrichtungen nicht nur für BWLer und Soziologen interessant, sondern für jeden von uns, der die Welt ein bisschen besser verstehen lernen will. In interessanter und anschaulicher Aufmachung zeigt das Österreichische Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum Zahlen und Fakten und bietet genug Raum für anregende Diskussionen.


Das Haus der Musik in Wien ist ein interaktives Klangmuseum. Neben klassischen Ausstellungen und Komponisten-Lehren eröffnet sich dem Besucher eine faszinierende Klangwelt und eine musikalische Entdeckungsreise.


Im Haus der Musik, dem ehemaligen Palais Erzherzog Karl, wohnte der Komponist und Dirigent Otto Nicolai. Hier gründete er 1842 die weltberühmten Wiener Philharmoniker. Über vier Etagen mit insgesamt 5000 m² erstreckt sich das Museum, das die musikalische Vergangenheit der Musik-Stadt Wien mit innovativen Zugängen zur Klangwelt verbindet. Dafür wurde das Haus der Musik mit dem Österreichischen Museumspreis ausgezeichnet.


18
Mai

Esperantomuseum Wien

Kategorie: Museen

Das Esperantomuseum in Wien ist das größte Museum für Plansprachen der Welt. Die Besucher können im Museum nicht nur alles über die Geschichte des Esperanto erfahren, sondern auch seine Grammatik kennen lernen und erforschen, woher das Klingonische aus der Fernsehserie Star Trek stammt.


In Wien besteht das Esperantomuseum bereits seit 1927. Seit 2005 teilt sich das 80m² große Museum für Plansprachen den Palais Mollard mit dem einzigen Globenmuseum der Welt. Im Esperantomuseum ist die Entwicklung der europäischen Kunstsprache eindrücklich dargestellt. Darüber hinaus sind über 500 verschiedene künstlich geschaffene Plansprachen dokumentiert. Hier kann man lernen wie eine solche „Geheimsprache“ aufgebaut ist und kann erste Esperantowörter erlernen.


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