Sammlung

Der Museumsfriedhof in Kramsach zeigt eine einmalige Sammlung an Grabsteinen aus dem letzten Jahrhundert. Er ist damit ein außergewöhnliches Zeugnis, wie vor hundert Jahren mit dem Thema Tod und Sterben umgegangen wurde.

Lustig, nachdenklich oder kurios, die Grabsteine auf dem Museumsfriedhof in Kramsach sind so außergewöhnlich, wie das gesamte Museum im Tiroler Unterland. Denn die Sammlung der Grabsteine und Materlsprüche ist weltweit einzigartig.


Das Rolls-Royce Museum in Dornbirn setzt mit der beeindruckenden und umfangreichen Sammlung von Fahrzeugen und Zubehör einer Legende der Automobilindustrie ein Denkmal.

Die ständige Ausstellung in Dornbirn bildet dabei sogar das größte Rolls-Royce Museum der Welt. Es verdankt seine Umfangreiche Sammlung dem automobilbegeisterten Ehepaar Vonier, die 1982 das Privatmuseum gründeten und seitdem stetig am Erwerb neuer Objekte arbeiten. Ihre Faszination für die Marke Rolls Royce hat längst auch auf ihre Kinder übergegriffen, und so ist das Museum in Dornbirn mittlerweile zu einem Familienprojekt geworden, das seit 1999 auch für die Öffentlichkeit zugänglich ist.


Das Museum für Völkerkunde in Wien zählt zu den bedeutendsten ethnologischen Sammlungen der Welt.

Seinen Schwerpunkt legt das Museum für Völkerkunde Wien auf die Kultur und Geschichte einer vorwiegend außereuropäischer Bevölkerungen und lockt mit einer Vielzahl an exotischen Exponaten. Aufgrund umfangreicher Sanierungsarbeiten sowie einer Neukonzeption der Schausammlung sind zur Zeit jedoch nur die Sonderausstellungen sowie die „Sammlung Süd- und Südostasien“ und „Himalayaländer: Götterbilder“ für die Öffentlichkeit zugänglich. Ein Besuch lohnt sich trotzdem!


Zum Salzburger Museum der Moderne gehört zum einen das 1983 eröffnete Stammhaus Rupertinum in der Innenstadt Salzburgs und zum anderen der 2004 eröffnete Neubau auf dem Mönchsberg. Beide Häuser des MdM Salzburg zeigen wechselnde Ausstellungen von österreichischer und internationaler Gegenwartskunst und klassischer Moderne.

Das Museum der Moderne Salzburg beherbergt, neben Malereien und Skulpturen, umfassende Sammlung an Graphiken und österreichischen Fotografien ab 1945. Das Museum der Moderne verwaltet ebenfalls die Sammlung an Fotografien des Landes Österreich und der UniCredit Bank Austria als Dauerleihgabe.


Das Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig in Wien – kurz MUMOK – verfügt über eine umfangreiche Sammlung der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Am 9. September 2011 eröffnet es nach 3-monatiger Umbaupause neu.


Das MUMOK versteht sich als Sammlungsort, Forschungsstätte, Archiv, und Ausstellungsraum für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Mit rund 7.000 Werken von Picasso, Rauschenberg, Beuys und vielen anderen wegweisenden Künstlern gelingt dem MUMOK ein ansprechender Querschnitt durch die Kunst der Moderne und der Gegenwart. Unter der neuen Leiterin des MUMOK Karola Krause weht nun seit Oktober 2010 wieder neuer Wind durch den kubischen Bau im Museumquartier Wien. Am 9. September eröffnet sie das Museum mit der Ausstellung „Museum der Wünsche“ neu.


Wussten Sie, dass der bedeutende Maler Gustav Klimt (Der Kuss) Österreicher war? In der Sammlung von Prof. Dr. Rudolf Leopold in Wien kann man seit 2001 einige Originalwerke der Wiener Secession, Moderne und des österreichischen Expressionismus von Klimt bis zu Egon Schiele bewundern.


Das Leopold Museum auf dem Museumsplatz ist ein moderner Bau Wiener Schöpfungskraft: Dynamisch, elegant und perfekt konzipiert. Was für den Besucher auf den ersten Blick wie Zufall aussieht, entpuppt sich als ein ganzheitliches Konzept zur Rezeption moderner Kunst im traditionsbewussten Wien. Die Dauerausstellung mit über 5000 Exponaten der Stiftung um Prof. Dr. Rudolf Leopold sowie die vielseitigen temporären Ausstellungen machen das Leopold Haus am Museumsplatz zu einem Juwel in der Wiener Museumslandschaft.


Das Landesmuseum Kärnten in Klagenfurt besteht seit Mitte des 19. Jahrhunderts und zeigt eine umfassende ständige Sammlung aus Natur- und Kulturwissenschaften sowie eine Großglockner-Simulation und wechselnde Ausstellungen z.B. zu Ratten (ab Juni 2011) oder Dessous (ab Oktober 2011).


Das Landesmuseum in Klagenfurt befindet sich seit 1884 im palastartigen Neorenaissance-Gebäude in der Museumsgasse 2 in Klagenfurt. Zeitweise wurde es auch als Rudolfinum bezeichnet, da Kronprinz Rudolf den Schlussstein des Baus legte. Die Dauerausstellungen des größten Museums der Stadt umfassen in 30 Ausstellungsräumen: Ur- und Frühgeschichte, Provinzialrömische Archäologie, Landesgeschichte und neuzeitliche Numismatik, Kunstgeschichte, Musikinstrumente, Geologie, Zoologie und Volkskunde. Für Kinder bieten die Museumspädagogen auf Anfrage Workshops zu vielen verschiedenen Themen an.


Das Salzburg Museum befindet sich seit 2007 in der prachtvoll renovierten Neuen Residenz direkt auf dem Mozartplatz in der Salzburger Innenstadt. Das ehemalige Museum Carolino Augusteum zeigt auf 3000m² Dauerausstellungen wie “Mythos Salzburg” und zahlreiche Sonderexpositionen.


Das Salzburg Museum ist das Landes- und Stadtmuseum Salzburg und das wichtigste geschichtliche Museum der Stadt. Die Ausstellungen präsentieren sich in aufwendiger Beleuchtungstechnik und mit dem Ziel, Geschichte lebendig darzustellen und Kunstobjekte ästhetisch zu präsentieren. Das Museum erhielt den Österreichischen Museumspreis 2007 und den Europäischen Museumspreis 2009.


Die Wirtschaft bestimmt die Gesellschaft, deshalb ist es wichtig, ökonomische Systeme zu verstehen. Im OEGWM in Wien werden soziale und wirtschaftliche Fakten der Vergangenheit einfach und verständlich dargestellt, sodass sich der Besucher ein eigenes Bild der Zukunft machen kann.

Wirtschaft und Gesellschaft hängen eng zusammen und bedingen sich gegenseitig. Deshalb sind diese wissenschaftlichen Fachrichtungen nicht nur für BWLer und Soziologen interessant, sondern für jeden von uns, der die Welt ein bisschen besser verstehen lernen will. In interessanter und anschaulicher Aufmachung zeigt das Österreichische Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum Zahlen und Fakten und bietet genug Raum für anregende Diskussionen.


Von den Wundern der Technik geht eine besondere Faszination aus. Das Technische Museum Wien lüftet Geheimnisse und bietet in der Dauerausstellung, in Sonderausstellungen und Events ein Erlebnis hoch zwei zum Anfassen, Erforschen und Verstehen.

Auf 20.000 m² der Dauerausstellung können Besucher im Technischen Museum Wien technische Neandertaler neben pfiffigen Erfindungen ansehen und verstehen. In Installationen und mit Erläuterungen werden die Funktionsweisen der vielen Maschinen und Motoren, die der Mensch im Laufe der Zeit erschaffen und perfektioniert hat, erklärt. Gegenstände des täglichen Lebens bekommen neuen Zauber, wenn man mehr über sie im Museum erfährt. Für eingefleischte Technikfreaks und neugierige Beobachter jeden Alters bietet das Museum zahlreiche Führungen und Veranstaltungen rund um das Thema Technik.


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