In der Wiener Staatsoper findet jedes Jahr der Wiener Opernball statt und lockt diversen Geldadel und buntgemischte Prominenz. Doch nicht nur deshalb ist das Traditionshaus absolut sehenswert.
In einer Nacht des Jahres können zumindest die besser betuchten Damen einmal Prinzessin spielen. Denn beim Wiener Opernball bieten Kulisse, Walzermusik und die richtige Abendrobe die richtige Stimmung.
Jedes Jahr wird im großen Park des Schlosses Schönbrunn ein Gratiskonzert präsentiert, dass immer unter einem bestimmten Motto steht. So bekommt man von bekannten Stücken aus der Klassik bis hin zu moderner Filmmusik alles zu hören.
Einmal im Jahr öffnet das Schloss Schönbrunn die Pforten des Parks und lädt zum gratis Sommernachtskonzert. Neben dem fantastischen Orchester besticht die abendliche Kulisse mit einer unglaublichen Atmosphäre. Ein Ereignis, das nicht nur die Wiener, sondern Menschen aus aller Welt anlockt.
In der aktuellen Ausstellung der Kunsthalle Wien sind Modefotografien seit den 1920er Jahren zu sehen. „Vanity “ ist Glamour, Feminität und Eleganz.
Die aktuelle Ausstellung, die in der Kunsthalle Wien zu sehen ist, widmet sich den kleinen Träumen der Menschen, der Mode. „Vanity “ steht hier nicht für Eitelkeit, sondern für Glamour, Feminität und Eleganz. Es geht in der Ausstellung darum, dass Mode mehr ist als Oberflächlichkeit, dass Mode auch als Spiegel der Gesellschaft begriffen werden kann. Die Ausstellung ist ein Parcours, der uns durch die Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts führt. Zu sehen sind fast Hollywood-ähnliche Konzept-Aufnahmen, aber auch Fotografien als Momentaufnahmen von der Straße.
MQ steht für das MuseumsQuartier in Wien, welches eines der weltweit größten Areale für moderne Kunst und Kultur darstellt.
Das MQ wurde 2001 in Wien eröffnet und bietet ein vielfältiges Angebot an darstellender Kunst, Architektur, Theater, Tanz, Literatur, Musik, Mode, sowie Kinder- und Digitaler Kultur. Das MuseumsQuartier versteht sich einerseits als „Kunstraum“, der insgesamt neun Museen, Ausstellungs- und Veranstaltungshäuser beherbergt, andererseits aber auch einen „Lebensraum“ und Treffpunkt für alle Kulturinteressierten in Wien bilden soll.
Sigmund Freud war der Begründer der berühmten Psychoanalyse. Im Sigmund Freud Museum in Wien kann man Praxis und Wohnung des berühmten Arztes besichtigen.
Von 1891 bis 1938 lebte und arbeitet Sigmund Freud im Haus in der Berggasse 19 in Wien, wo heute das Freud Museum zu finden ist. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft flüchete Freud 1938 nach London. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er einen Großteil seiner Schriften jedoch schon in Wien verfasst. Das Freud Museum in Wien zeigt heute eine Dokumentation von Leben und Werk des berühmten Arztes und der Geschichte der Psychoanalyse. Daneben werden hier eine Sammlung zeitgenössischer Kunst, die den Einfluss der Psychoanalyse auf Gesellschaft und Kunst verdeutlicht, sowie Sonderausstellungen zu wechselnden Themen gezeigt.
Das Haus des Meeres Wien ist einer von drei Zoos in Wien. Hier kann man exotische Meerestiere und mehr aus den verschiedensten Teilen der Welt bestaunen.
Das Haus des Meeres befindet sich im Esterházypark im 6. Gemeindebezirk Mariahilf vonWien. Hier ist es in einem ehemaligen Flakturm aus dem Zweiten Weltkrieg untergebracht. Auf über 4.000 m² und neun Etagen erstreckt sich der Indoor-Zoo und lockt neben dem größten Aquarium Österreichs u.a. mit dem angegliederten Tropenhaus, in dem man freilaufenden Affen und anderen exotischen Tieren ganz Nahe kommen kann. Daneben bietet die Dachterasse einen herrlichen Blick über Wien. Ein Erlebnis für die ganze Familie!
Für die Lange Nacht der Museen öffnen in Wien am Samstag, den 1.10.2011, rund 100 Museen ihre Pforten. Bis 01:00 Uhr nachts haben Besucher die Möglichkeit sich Kunst und Kultur in der österreichischen Hauptstadt anzusehen.
2011 findet in Wien inzwischen schon zu 12. Mal die „Lange Nacht der Museen“ statt. Auf Initiative des ORF werden einmal im Jahr in ganz ÖsterreichMuseen, Galerien und Ausstellungen bis spät in die Nacht geöffnet. Der Besucherandrang ist enorm. 2010 zählte die Veranstaltung 443.800 Besucher. Mit einem Ticket erhält man Eintritt in alle beteiligte Museen und Kulturinstitutionen. Die schöne Idee erweist sich in der Praxis jedoch als schwierig. Besonders in Wien sind aufgrund des großen Andrangs die Wartezeiten sehr lang und die Museen überfüllt. Die Lange Nacht der Museen eignet sich daher eher, einen oberflächlichen Eindruck über die vielfältige Museenlandschaft Wiens zu gewinnen, als sich intensiv mit den ausgestellten Objekten auseinanderzusetzen.
Das Dorotheum in Wien ist das größte Auktionshaus in Mitteleuropa. Mit rund 600 Auktionen jährlich gehört es zu den wichtigsten Auktionshäusern der Welt.
Mehr als 40 Sparten umfasst das Angebot des traditionsreichen Dorotheums. 1707 gegründet hat es sich erfolgreich im internationalen Geschäft etabliert und zählt schon lange zu den bedeutendsten Auktionshäuser der Welt. Seinen Hauptsitz hat es im Palais Dorotheum in Wien. Das prunkvolle Palais bietet den optimalen Rahmen für Treffen von Kunstsammlern aus aller Welt. Rund 100 Kunstexperten sind hier beschäftigt und haben das Dorotheum zur Drehscheibe des österreichischen Kunstmarktes werden lassen.
Das Museum für Völkerkunde in Wien zählt zu den bedeutendsten ethnologischen Sammlungen der Welt.
Seinen Schwerpunkt legt das Museum für Völkerkunde Wien auf die Kultur und Geschichte einer vorwiegend außereuropäischer Bevölkerungen und lockt mit einer Vielzahl an exotischen Exponaten. Aufgrund umfangreicher Sanierungsarbeiten sowie einer Neukonzeption der Schausammlung sind zur Zeit jedoch nur die Sonderausstellungen sowie die „Sammlung Süd- und Südostasien“ und „Himalayaländer: Götterbilder“ für die Öffentlichkeit zugänglich. Ein Besuch lohnt sich trotzdem!
Das Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig in Wien – kurz MUMOK – verfügt über eine umfangreiche Sammlung der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Am 9. September 2011 eröffnet es nach 3-monatiger Umbaupause neu.
Das MUMOK versteht sich als Sammlungsort, Forschungsstätte, Archiv, und Ausstellungsraum für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Mit rund 7.000 Werken von Picasso, Rauschenberg, Beuys und vielen anderen wegweisenden Künstlern gelingt dem MUMOK ein ansprechender Querschnitt durch die Kunst der Moderne und der Gegenwart. Unter der neuen Leiterin des MUMOK Karola Krause weht nun seit Oktober 2010 wieder neuer Wind durch den kubischen Bau im Museumquartier Wien. Am 9. September eröffnet sie das Museum mit der Ausstellung „Museum der Wünsche“ neu.